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Update: RRX mit Halt in Wattenscheid – wie oft?


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Ich warte und warte auf ein Dokument zu einer Ausschusssitzung des Verkehrsausschusses des Landtags, in dem die Deutsche Bahn AG einen Bericht hielt. Und wenn ich etwas hier im Blog veröffentliche, kommt gleich eine helfende Hand. Seit einiger Zeit gibt es das Dokument bereits. Es handelt sich um das Ausschussprotokoll APr 14/913, dass auch die Präsentation der Deutschen Bahn AG enthält. Das enthält interessante Aussagen.

Hier meine derzeitigen Gedankengänge:

Der Rhein-Ruhr-Express soll in Wattenscheid halten. Das ist eine gute Nachricht, die da vor einiger Zeit kam. Seit dem beschäftigt mich die Frage, ob er in Höntrop halten wird oder am Wattenscheider Bahnhof. Klar, dass das am Bahnhof Wattenscheid für ganz Wattenscheid und die Park&Ride-Möglichkeiten besser ist. Wie mir berichtet wurde, entstehen bei einer Streckenführung über den Bahnhof Wattenscheid ein paar Probleme am Essener Hbf, wo der RRX dann die Gleise anderer Linien queren müsste. Das ist nicht im Sinne der Beschleunigung und Entbündelung. Eine Führung über Höntrop hätte das Problem nicht. Aber der dortige S-Bahn-Halt wäre nicht das richtige.

Die Entbündelung hieße nach meinen Verständnis auch, dass am Bahnhof Wattenscheid weniger Züge halten müsste als bisher. Denn die Entbündelung könnte nicht erreicht werden, wenn dort z.B. die RB 40 verkehrt. Das erkenne ich auch an der Verwaltungsvorlage aus der Sitzung der Bezirksvertretung Wattenscheid am 15.09.2009.

Jetzt gibt’s also einen RRX-Halt, aber nicht alle Linien halten dort. Den RRX finde ich zunächst einmal gut.  Der muss sein. Mit Blick auf den Halt in Höntrop und dort zusätzlich verkehrende Linien, die bisher am Bahnhof Wattenscheid hielte, sowie ggf. einer Verlängerung der S-Bahn-Linie über Dortmund hinaus, sollte dort die ÖPNV-Anbindung – über den Bahnhof Wattenscheid – verbessert werden. Die Kapazitäten dürften steigen.

Rhein-Ruhr-Express mit Halt in Wattenscheid (z.Z.: RE1&2 halten, RE4&6 nicht)
Rhein-Ruhr-Express mit Halt in Wattenscheid (z.Z.: RE1&2 halten, RE4&6 nicht)

Dies würde dann zum Teil auch ein Problem schon mal etwas ausgleichen: Die Anbindung des Bahnhofs Wattenscheid zu den Nachbarbahnhöfen würde schlecht, weil seltener. Nicht alle RRX-Linien, die auf der Strecke verkehren, würden in Wattenscheid halten. Das ist im Sinne des Kompromisses, der sich daraus ergibt, dass sich Wattenscheid nun mal an der Stammstrecke befindet. Denn Wattenscheid fällt bzgl. RRX unter den Aspekt der Flächenerschließung befindet sich aber geographisch nun einmal im Zentrum der Metropole Ruhr direkt an der Stammstrecke. Damit nicht alle Fahrgäste der Stammstrecke  Fahrzeitverlusten aufgrund des Halts in Wattenscheid erleiden sollen, sollen nur einige RRX halten. Da nun aber nur zwei der vier RRX-Linien halten werden, halten insgesamt weniger Züge. Und das ist dann ein Problem für die Nutzer des Bahnhofs, gerade die aus nicht so weiten Regionen. Das Protokoll führt Reiner Latsch, Konzernbevollmächtiger der DB AG für NRW, an:

Vor dem Hintergrund, dass es dann in Wattenscheid keinen Personenzughalt mehr gegeben hätte, habe man sich dafür entschieden, dort einen zusätzlichen RRX-Halt einzuführen. Die betriebeliche Simulation habe ergeben, dass hierdruch kein Zeitverlust entstehe.

Aha, dann spricht auch nichts dagegen, dass all RRX-Linien am Bahnhof Wattenscheid halten. Ich gehe davon aus, dass alle RRX-Linien die gleichen Schienstränge nutzen.

Wer sind diese Nutzer? Klar, es sind in großer Zahl Schüler und insbesondere die Nutzer des Park&Ride. Der Bahnhof Wattenscheid hat eine Alleinstellungsmerkmal: Er verfügt über umfangreiche Park&Ride-Stellplätze – kostenlose! In Bochum oder Essen kann nur gegen Entgelt geparkt werden.

Und diese Park&Rider-Nutzer sowie Kurzstreckennutzer des RRX muss man ins Feld führen. Eine Verbesserung der Anbindung zwischen dem Halt in Höntrop und z.B. der Berufsschule wäre nur ein schwacher Ersatz.

Das muss jetzt mal eine Video oder eine Veranstaltung zum RRX her.
Nach diesem Update muss ich dennoch das neue Dokument erst vollständig durcharbeiten.

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