Update: Wie sieht es demnächst beim RVR aus?

Diese Frage ist etwas schwierig zu beantworten, da der RVR indirekt gewählt wird. Noch müssen die gestern neu gewählten Mitglieder der Kreistage und Räte der kreisfreien Städte abstimmmen. Dennoch wage ich einmal eine Prognose anhand der abgegebenen Stimmen für die bisher in der Verbandsversammlung des RVR vertretenen Listen. Noch ist dabei nicht klar, welche Listen noch für diese Wahl mit vorgenannten Wahlmännern kandidieren werden. Auch gibt es ein paar weitere Einflüsse … so bin ich inzwischen hundemüde.

Ich gehe von der auf 63 Sitze verringerten (Demografischer Wandel) Verbandsversammlung aus: Demnach würden bei einer Hare-Niemeyer-Verteilung 26 Sitze auf die SPD entfallen und 21 auf die CDU, 7 auf die Grünen, 5 auf die SPD und 4 auf die Linkspartei.
Auf die SPD entfallen 27 Sitze, auf die CDU 21, auf die FDP 3, auf die Grünen 9 und auf die Linkspartei 3.

Hier eine neue Berechnung, die auf der Grundlage der Sitze in den Räten und Kreistagen (indirekte Wahl) beruht. Besonderheiten und Listenverbindungen können immer noch nicht berücksichtigt werden.

Verbandsversammlung RVR Prognose
Verbandsversammlung RVR Prognose


Was würde das so heißen? Rot-Grün hat eine Mehrheit von zwei Stimmen (33) – wie bisher. Allenfalls noch Jamaika (33) und eine Große Koalition (47) sehe ich im weiten Rahmen des Denkbaren. Bleibt alles beim Alten?

Update: Rot-Grüne hätte damit eine Mehrheit von 36 Stimmen, Jamika käme auf 33 und eine große Koalition auf 48.

Mal sehen, ob ich nach ein paar Stunden Schlaf nicht dann feststelle, dass ich hier Quatsch zusammengetragen habe. Alles ohne Gewähr, gell!

Jetzt muss abgewartet werden, welche Listen beim RVR zur Wahl eingehen und wie dann die Räte bzw. Kreistage votieren.

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