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Eine erste Radtour mit Metrorad Ruhr


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Vor einem Monat war ich bei der Eröffnung der ersten Metrorad-Station in Dortmund, siehe Beitrag „metorad gestartet„. Ich hab‘ die Station sogar gesehen, obwohl sie auf der Internetseite erst angekündigt wird. Egal.
Ich schrieb auch davon, dass dieses Metrorad nicht nur für den innerstädtischen Verkehr genutzt werden könnte. Wenn wirklich eine Rückgabe an jeder Station möglich ist, dann auch in einer anderen Stadt. Da nun die ersten Stationen auch in Bochum und Gelsenkirchen bestückt sind, habe ich das mal unter touristischen Gesichtspunkten ausprobiert. Das Video ist so eine Art Protokoll, das während der Tour entstand. Es war sehr war an jenem Tag und ich höre mich stellenweise keuchen.

Die zu radelnde Strecke führte vom Dortmunder U über Dorstfeld zum Revierpark Wischlingen. Von da über Haus Dellwig weiter zur Zeche Zollern, über Bövinghausen nach Bochum-Gerthe. Dann über Hiltrop und die Grummer Teiche zum Deutschen Bergbaumuseum. Die Route folgte den ausgeschilderten Route R10 und Emscher (Landschafts-)Park-Radweg EPR. Oft habe ich aber die Radkarte des Regionalverbands Ruhr zur Hilfe nehmen müssen, da viele Schilder fehlten. Nicht die großen Wegweise fehlten, sondern kleine Schilder, die an einer Kreuzung klar stellen, welcher Weg einzuschlagen ist. Kurioserweise muss einmal in Dortmund links abgebogen werden, die Straßenverkehrszeichen erlauben jedoch nur das Rechtsabbiegen.

Meine Zielvorstellung bestehen aus Radtouren, die mit kleinen Gruppen zügig – ggf. sogar ohne ortskundigen Führer – geradelte werden können, wobei sich mindestens am Anfang und am Ende der Tour eine Metroradstation befindet.

Als Herausforderung gilt es jetzt erst einmal eine einfachere Route zu entwerfen: entweder begrenzt auf 20km, mit deutlich weniger Abbiegungen oder noch flacher und geradläufiger. Vielleicht braucht es dafür zunächst ein paar weiterer bestückter Radstationen.

Ein Gedanke zu „Eine erste Radtour mit Metrorad Ruhr“

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