Lustig: Aus der Wattenscheider Gruppe gelöscht

Einen Grund wurde mir nicht mitgeteilt, auch nicht das Vorgehen. Aufgrund meines gestrigen Beitrags über die im Müll gelandeten Kleiderspenden für Flüchtlinge in Höntrop bin ich aus der Gruppe „Du weißt das Du aus Wattenscheid kommst, wenn ..:“ gelöscht worden.

Aufgrund der Diskussionen über meinen Hinweis auf einen Fehler der Veranstalter nehme ich an, dass ich mit meinem Hinweis auf eben diese eine Aktion der Jusos und der Antifa kritisiert habt. Da Linke per definitionem für das Gute kämpfen, ist allein eine Kritik bereits am Ergebnis der Kleiderspenden natürlich verpönt.

Sei’s drum. Ich lasse mich nicht mundtot machen. Auch nicht wenn hier Zensur geübt wird. Mein Beitrag wurde gelöscht. Ich hatte ihm 20 Minuten dafür gegeben, sie haben etwa 16 Stunden gebraucht.

Es ist die Gruppe dieser Administratoren (=SPD), dann sollen Sie’s halt so machen. Nur soll es auch jeder wissen, dass das kein offenes Forum ist.

Und wie ich inzwischen gesehen habe, ist ein Moderator auch Organisator einer der beiden Spendenaktionen, wo da jetzt der Müll herkommen soll.

4 Gedanken zu „Lustig: Aus der Wattenscheider Gruppe gelöscht“

  1. Guten Abend, Herr Schmidt,

    dass ihr vom Sturm verwehtes, weil NICHT abgenommenes, Werbeplakat immernoch unter meinem Wohnzimmerfenster eine Koalition mit GRÜNEM eingeht und NICHT verrottet, scheint Sie ja nicht wirklich zu interessieren. Im Sinne der Umweltbelastung mit Plastikmüll schonmal DANKE im Voraus!

    Zu Ihrem Link in der ach so lustigen „Wattenscheid-Gruppe“ möchte ich einmal fragen, wie Sie denn überhaupt hieb- und stichfest behaupten können, dass die Kleidung, die Sie (angeblich) an der Emilstraße fotografiert haben, Kleidung aus den Spenden sein kann. Kann es nicht vielleicht auch sein, dass die Flüchtlinge ihre eigene „alte“ Kleidung nach den Spenden aussortiert haben oder sogar sich Anwohner der Straße sich aus der Spendenaktion einen Nutzen gezogen haben und einfach mal ihre alte Kleidung aussortiert und dort hin geworfen haben? Denken Sie eigentlich ab und zu mal einen Schritt weiter als von 12 bis Mittag?

    Ich bin nicht böse, dass Sie aus der Gruppe geflogen sind. Ich bin auch weiterhin dafür, dass MItglieder anderer Parteien aus der Gruppe fliegen, die, wie Sie, Wetter gegen gut gemeinte und erfolgreiche Aktionen machen und ohne irgendwelche Beweise irgendwelche Behauptungen in den WWW-Kosmos stellen, nur um vor vermeintlichen Stimmengebern gut da zu stehen…

    Schlafen Sie einigermaßen gut, während Sie evtl. mal über einige Dinge nachdenken…

    Wenn Sie so weiter machen, schaden Sie Ihrer Partei vermutlich mehr, als sie es nötig hat … wo so etwas endet, muss ich Ihnen hoffentlich nicht auch noch erklären…

    Mit unparteiischen Grüßen…

  2. a) Schreiben Sie doch mal Ihre Anschrift. Ich suche nicht ganz Höntrop auf der Suche nach einem Plakat ab.
    b) Sie werden wohl nicht mehr unter den bezahlten Zeilenschreibern sein. Suchen Sie mal die Quelle im Text. Anwohner haben mit mir telefoniert.

  3. zu a) In Ihrer Antwort ist „auf der Suche“ eigentlich überflüssig, aber egal. Sie brauchen das Plakat ja nicht mehr zu suchen oder suchen lassen…es ist jetzt in relativ kleine Teile geschreddert, die Sie mit Sicherheit nicht alle aus Gras und Erde suchen werden… und mit Sicherheit werde ich meine Anschrift nicht öffentlich ins Netz stellen.

    zu b) Nein, ich verdiene mein Geld mittlerweile nicht mehr als freie Mitarbeiterin einer Lokalredaktion, um mein Studium zu finanzieren. Wie und woher ich mein Einkommen beziehe hat Sie nicht zu interessieren. Nur so viel: Ich bin in Vollzeit beschäftigt und liege dem Staat nicht auf der Tasche.
    Und Sie werden mir mit Sicherheit zustimmen, dass auch die Anwohner nicht mit hundertprozentiger Sicherheit sagen können, dass es sich bei den weggeworfenen Kleidungsstücken um Sachen aus den Spenden handelt. Das ist eher relata refero

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