Archiv der Kategorie: Andernorts

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Gescheitert: Obike reduziert Leihräder in München massiv

Die Firma oBike stellt eines der neuen Leihradsystem, die aus dem Boden sprießen. In München hatte der Anbieter mit Sitz in Singapur 6.800 Räder stehen. Und er beklagte erhebliche Probleme mit Vandalismus. Leihräder hingen mal in Bäumen oder lagen in der Isar. Hashtag #sadobike zeigt einige Beispiel auf Twitter.

Hier im Blog hatte ich angesichts der entstehenden Vielfalt vor Problemen mit den stationslosen Leihradsystemen gewarnt. Der Anbieter Byke in Essen begeistert mich, aber es drohen Probleme, wenn zu viele Anbieter zu viele Räder aufstellen. Sagen wir besser: aussetzen. Das ist in München mit einem Ziel von 12.000 Rädern passiert.
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Passagiere zurückgelassen: Wilder Streik bei Eurowings-Subunternehmer in Düsseldorf?

Probleme mit der Abfertigung von Passagieren gibt es bei Eurowings am Flughafen Düsseldorf. Am Montagmorgen bildeten sich bereits vor 5 Uhr Schlangen, die dann bis weit in die Schalterhalle reichten. Am Ende des frühmorgendlichen Betriebs verpassten zahlreiche Passagiere ihre Flüge, u.a. nach Zürich und Stockholm. Sie konnten nicht mehr abgefertigt werden. Passagiere nach Dresden und Hamburg waren zuvor aus den Warteschlangen herausgebeten worden, um ein Umbuchen zu vermeiden. Sie konnten Ihr Gepäck an einem separaten Schalter aufgeben.
Mit der Entgegennahme von Gepäck hat Eurowings die Aviation Handling Services GmbH (AHS) beauftragt. Ihre Mitarbeiter treten in Uniformen der Eurowings auf.

Nach Aussagen des vorgesetzten Supervisors (UW) eskalierte die Situation bis zum Flug Düsseldorf-Stockholm um 7:00 Uhr derart, weil sich 5 Mitarbeiter spotan neu oder weiter krank gemeldeten hatten. Betroffen seien 68 oder 70 Passagiere. Sie sollten sich um ein Hotel bemühen und die Kosten der AHS in Rechnung stellen.

Kritik an der Gepäckabfertigung, an den Sicherheitskontrollen, aber auch dem Check-In gibt es immer wieder. Jüngst hatte Eurowings die Wartezeiten für die Passsgieren erhöht, die aber erst mit dem Winterfahrplan gelten. Auf zahlreichen Tickets ist noch 30 Minunten statt dann 40 Minuten für die Gepäckabfertigung vorgesehen (vgl. RP 30.06.2017, alternativ). Am Montag reichten auch die neuen Zeiten aber bei weitem nicht aus.

Passagieren werden Bestätigungen des Fremdverschuldens verweigert

Bei den Passagieren stieß auf Unmut, dass eine große Anzahl an Schaltern des Check-Ins von Eurowings unbesetzt war. Schlecht organisiert, sah es aus oder aber nach Organisationsverschulden: die wenigen geöffneten Schalter – nach manchen Aussagen teilweise nur drei – reichten nicht für den Ansturm an Passagieren aus. Da sorgte es zunächst für Verärgerung bei den Betroffenen, dass Mitarbeiter der AHS erklärten, sie seien zu spät erschienen. Eurowings würde sie daher „aus Kulanz“ umbuchen. Der ‚Supervisor‘ erklärte später, die AHS sei verantwortlich. Eine schriftliche Bestätigung wurde den Passagieren jedoch verweigert.

Keine Mitarbeiter von Eurowings am Flughafen-Terminal präsent

Die nicht mehr beförderten Passagiere erhielten Umbuchungen, teilweise auch am Dienstag. Das AHS-Personal erklärte, es sei nicht berechtigt auf andere Gesellschaften und auf Folgetage zu buchen. Zu Buchungen auf den Dienstag hätten sich die Mitarbeiter eigenmächtig entscheiden. Zu anderen Schritten seien Sie nicht berechtigt. Vertreter von Eurowings nicht vor Ort. Die Eurowings-Uniformen täuschten.

Die Pressestelle der Flughafen Düsseldorf GmbH erklärte am Montagnachmittag, sie haben von den Vorfällen an den Eurowings-Schaltern gehört. Sie bat jedoch darum, sich direkt an die Fluggesellschaft zu wenden. Von dort lag bis zum Verfassen dieses Beitrags keine Stellungnahme vor. Laut einer Meldung der Rheinischen Post hatte das Unternehmen erklärt, es seien nur 1 Flug und 13 Passagiere gewesen – aufgrund personeller Engpässe.

Gedanken eines US-Expats zur Amtseinführung von Donald Trump

Nein, sie ist keine US-Amerikanerin mehr. Mit der Annahme der deutschen Staatsbürgerschaft hat Dr. Pamela Schmidt seinerzeit die US-Staatsbürgerschaft abgelegt. Damals haben einige sich gewundert, dass sie die Staatsbürgerschaft des freiesten und mächtigsten aller Länder freiwillig ablegt. Einer davon war der Journalist Stefan Laurin. Wird er das heute noch genauso sehen?

Pamela hatte ihre Beweggründe. Das waren persönlich, finanzielle und auch politische Gründe. Manch einer könnte das jetzt eher verstehen.

Hier die Gedanken der Politikwissenschaftlerin Dr. Pamela Schmidt zur Amtseinführung von Donald Trump, die sie auf Facebook teilte:

Populisten wie Trump sind gefährlich

Meine Gedanken (was immer sie wert sind) zur Amtseinführung von US-Präsident Donald Trump:

Obama war kein perfekter Präsident. Tatsächlich kam es häufig vor dass er zu zögerlich war oder sich mit Angelegenheiten befasste, aus denen er sich besser herausgehalten hätte.

Wie auch immer! Ich habe nie wirklich gezweifelt, dass er nicht sein Bestes versuche, noch dass er versucht sei, die Gegebenheiten der modernen Welt zu ignorieren, um politische Forderungen blind umzusetzen.

Ich glaube nicht, dass wird so der Fall sein mit Donald Trump – insbesondere hinsichtlich der Ausführungen am Ende seiner Rede.

Wir leben in einer globalisierten Welt. Es ist möglich, sich selbst aus ihr herauszunehmen, wie Trump es in seiner Rede vorschlug. Aber damit schadet man der Wirtschaft, vor allem dem „kleinen Mann“, dessen Beschützer zu sein, Trump vorgibt.

Nationalismus ist gefährlich. Man muss nur die Kriege und Grausamkeiten des letzten Jahrhunderts anschauen, um zu wissen, was er bringt. Es ist etwas anderes, Überlegenheit zu beanspruchen. Populisten wie Trump sind gefährlich. Und wie dürfen das nicht vergessen, und wir dürfen nicht zulassen, dass sie unsere Welt zurück in die Dunkelheit führen.

Übersetzt aus dem US-Amerikansichen von Dirk Schmidt.

Meme mit Bild des Weißen Hauses, Washington, D. C.
Es war einmal …

Bezirksregierung Arnsberg stoppt FOC Werl

4 1/2 Jahre ist es her, dass ich in diesem Blog über den Protest gegen das geplante Factory Outlet Center (FOC) in Werl schrieb. Die Proteste und Stellungnahmen des angrenzenden Regionalverbands Ruhr (RVR) , der Städte des Kreises Unna u. v. m. haben nichts genutzt. Die Stadt Werl hat ihre Planungen fortgesetzt. Jetzt hat die Bezirksregierung diese Planung untersagt, da sie gegen Ziele der Raumplanung und Landesplanung verstoße – siehe Pressemitteilung vom 17. Mai 2016. Die Stadt Werl kann jetzt noch gegen das Verbot der Planung des FOC Werl klagen.

siehe auch:

DerWesten: „Rote Karte“ für FOC-Pläne in Werl (18.05.2016)

Schmidt’s Katze: Factory Outlet ante portas: nix Roermond, Werl! (16.11.2011)

Bezirksregierung Arnsberg: Änderung des Flächennutzungsplans abgelehnt – Bezirksregierung versagt Genehmigung für FOC in Werl (Pressemitteilung vom 17.05.2016)

62. Kurzfilmtage in Oberhausen

Vom 5. bis 10. Mai finden in Oberhausen die 62. Internationalen Filmtage statt. Und ich werde diesmal dabei sein. Das war mein Wunsch, seit dem ich das erst mal den Film Solino (Trailer auf YouTube)gesehen habe, bei dem Schlüsselszenen auf den Ruhrfilmtagen spielen. Und so eine Mischung aus Pott und Film erwarte ich? Nicht ganz.

Ich habe für den NRW-Wettbewerb Filmbeiträge gesehen. Und das Kurzfilmformat hat es mir angetan. Sei es eine Minute oder auch mehr lang, was ich da sehe. Besonders hat es mir eine Animtation zu Ehren von Hermann Zapf angetan, dem Künstler hinter der Truetype-Schriftart Zapf Dingbats, was so viel wie ‚Zapfs Zierrat‘ heißt. Wer kennt die Zeichen es Schriftsatzes nicht?
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Metropole Ruhr will sich um Internationale Gartenschau bewerben

Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat eine Machbarkeitsstudie für eine Internationale Gartenbauausstellung IGA in der Metropole Ruhr erstellt. Darin wird vorgeschlagen eine derartige Veranstaltung an fünf Standorten, ohne eingezäunte Areale und ohne Papierticket durchzuführen. Das Ruhrparlament entscheidet im März, ob sich die Region für die IGA 2027 bewerben wird. Es hatte vor 3 Jahren die Studie bestellt. Bis 2017 müssen zunächst Abstimmungen mit den Städten erfolgen, wo die Ausstellungsflächen liegen und wie das Vorhaben finanziert werden soll.

Es gibt unterschiedliche Formate an Gartenschauen: Landesgartenschauen (LAGA), Bundesgartenschauen (BUGA) und Internationale Gartenausstellungen (IGA) – sogar mal Besonderheiten wie die Internationale Gartenschau 2013 in Hamburg, die eine Mischung einer BUGA mit internationalen Elementen war. Eine Internationale Gartenschau findet in Deutschland alle 10 Jahre in den 7-er Jahren statt. Die nächste ist die IGA Berlin 2017, die sich insbesondere auf den Bezirk Marzahn-Hellersdorf konzentriert. So eine Gartenschau schlägt die Verwaltung des Regionalverbands Ruhr (RVR) dem Ruhrparlament zu seiner nächsten Sitzung am 11. März 2016 vor. Hierzu wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt. Sollte das Ruhrparlament der Empfehlung der Verwaltung folgen, dann wird eine Bewerbung erstellt und versucht, das Konzept und eine passende Finanzierung zu realisieren. Bis Ende 2017 muss das alles stehen, denn eine endgültige Entscheidung über eine Durchführung wird mit einer endgültigen Entscheidung über voraussichtlich notwendige Finanzierungszusagen einhergehen müssen.

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+++ Keine Rosenmontagszüge in WAT-Höntrop, BO-Linden, E-Kupferdreh +++

Die Rosenmontagszüge in Wattenscheid-Höntrop und Bochum-Linden wurden am Montagmogen aufgrund der Unwetterwarnung abgesagt. Bereits gestern wurde der Zug in Essen Kupferdreh abgesagt, der am 13. März 2013 um 11:11 Uhr nachgeholt werden soll. Grund für die Unwetterwarnung sind Sturmböen bis zur Stärke 9 oder 10. Der Zug in Essen-Rüttenscheid entfällt.

Für das Gänsereiten gibt es alternative Planungen. Es soll ggf. in Hallen verlegt werden.

Angaben ohne Gewähr.

4.847 Unterschriften für eine offene Schwimmbrücke

Am Dienstag, den 19. Januar 2016 tagte der Bochumer Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur, um über eine dauerhafte Schließung der Schwimmbrücke in Bochum-Dahlhausen zu beraten. Eine Entscheidung war nicht mehr vorgesehen, denn der Vorschlag der Verwaltung auf Schließung der Brücke war auf eine Mitteilung reduziert worden. Dazu beigetragen hatte eine Aufschrei der Bürgerschaft in Essen- Burgaltendorf, Hattingen-Niederwenigern, Bochum-Linden und Dahlhausen. In etwa sechs Wochen waren 4.847 Unterzeichner für eine Petition gegen die dauerhafte Schließung der Brücke zusammengekommen. Initiator und Ausschussmitglied Dirk Schmidt (CDU) – hier im Bild mit der Ausschussvorsitzenden Martina Schnell (SPD) – übermittelte die Petition dem Ausschuss.

Politiker und Petition
Ausschussvorsitzende Martina Schnell (SPD) werden von Dirk Schmidt (CDU) Kommentare von Unterzeichnern der Petition erläutert
Nach der Verschiebung der Entscheidung soll nach den Sommerferien erneut beraten werden. Bis zu den Ferien sind Bürger aufgerufen, Lösungsvorschläge für die Verkehrsicherheitsprobleme auf den Gleisen zu machen. 20 Vorschläge seinen bereits eingegangen, berichtete Stadtbaurat Dr. Manfred Bradtke. Er setzte einen Kasten Fiege Bier für die beste, geeignete Lösung aus – auf eigene Kosten. Die Vorschläge würden dann von der Verwaltung in Zusammenarbeit mit der Polizei geprüft und bewertet. Alle Vorschläge würden dem Ausschuss am Ende mit einem Vorschlag zur Entscheidung übermittelt.
Die Vertreter der Stadtverwaltung sagten auch zu, die Schließungszeiten der Brücke aufgrund im März beginnender Bauarbeiten gering halten zu wollen.
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Entscheidung über Schließung der Schwimmbrücke verschoben

Die Bochumer Stadtverwaltung hat die Entscheidung über eine Schließung der Schwimmbrücke in Bochum-Dahlhausen auf die Jahresmitte 2016 verschoben. Das geht aus zwei Mitteilungen hervor, die jetzt dem städtischen Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur zu seiner Sitzung am 19. Januar 2016 übersandt wurden. Hier hätte bisher eine Entscheidung über den Verwaltungsvorschlag, die Brücke zu schließen, fallen sollen.

Die Stadtverwaltung will jetzt erst den Ideenwettbewerb zur Schwimmbrücke abwarten. Mitte 2016 sollen die Vorschläge verwaltungsseitig in Zusammenarbeit mit der Polizei bewertet werden. Dann soll es eine neue Vorlage für die Stadtbezirksvertretung Bochum-Südwest und den für Verkehrsfragen zuständigen städtischen Ausschuss geben.

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Online-Petition: Schwimmbrücke Dahlhausen muss offen bleiben!

Die Stadt Bochum will die Schwimmbrücke in Dahlhausen dauerhaft für den motorisierten Verkehr sperren. Nur noch Fußgänger und Radfahrer sollen die Brücke passieren dürfen.
Gegen den Vorschlag der Vollsperrung der Brücke für den Autoverkehr erhebt sich Protest. Kein Wunder, denn die Verwaltung beschreibt in ihrer Vorlage selber die Alternative: Die Brücke könnte zumindest in Richtung Bochum befahrbar bleiben. Nun gibt es online eine Unterschriftensammlung gegen die Vollsperrung (auf OpenPetition).
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Essen: Edeka hebt Gummibärchen-Preis um 50%

Das war heute eine starke Überraschung: Bei meinem EDEKA umme Ecke im Essener Südviertel kostete die Tüte Gummibärchen der Marke Haribo 99 Cent. Das sah nach einem Sonderposten-Angebot aus. Vor den Sußwarenregalen stand der Tisch mit den angepriesenen Waren. Ende letzter Wochen betrug der Preis noch 66 Cent. Jetzt ist es kein günstiges Angebot mehr, sondern der laut Fernsehbericht überteuerte Preis. Mein Vertrauen in den Markt ist weg.

Die ARD-Sendung PlusMinus hatte aufgedeckt, dass der Preis einiger Artikel in isolierten EDEKA-Märkte höher liege im Vergleich zu Märkten mit Konkurrenten im Umfeld. In „meinem“ konkurrenzlosen EDEKA zahlte ich auch für die Bärchen den höheren Preis. Aber nach dem Fernsehbericht fiel der Preis auf 66 Cent, um dann in der gleichen Aufmachung auf einem Ramsch-Tisch wieder auf den höheren Preis zu steigen. Krass! Das sieht mir danach aus, dass hier bewusst das Preisempfinden der Kunden getäuscht werden soll. Denn was die Bärchen eigentlich kosten und bei der Konkurrenz, wird sich keiner gemerkt haben. Diese Süßwaren werden wohl eher beiläufig verkauft.

Hier die Bilder mit der geänderten Preisauszeichnung.

Gummibärchen Angebot? Nein, das ist der alte Preis.
Edeka hat übers Wochenende den Preis für Gummibärchen um 50 % erhöht (Bild 23.03.2015)
Haribo für 66 Cent
Haribo für 66 Cent (Bild 18:03.2015)

Der Sexismus eines grünen Politikers

Folgendes kommt dann heute als Kommentar über die Wahlen in Hamburg zur Bürgerschaft rein. Da ist gerade viel Freude, dass es die FDP deutlich über die 5 %-Hürde geschafft hat. (Bei der CDU ist gerade nicht viel Freude.) Aber mancher ärgert sich auch darüber, so einige Grüne FDP-Basher, nach deren Meinung die Grünen in Hamburg wohl noch für eine Großstadt zu schlecht abgeschnitten hätten.

Der Grüne Politiker Jörg Rupp aus Karlsruhe , Mitglied des Landesvorstand der Grünen in Baden-Württember, twittert dann Folgendes über die FDP-Spitzenkandidatin Katja Suding.

Über ‚Titten und Beine‘ – Sexismus der Grünen

Blanker Sexismus für Volkserzieher, die ständig vorschreiben, was zu tun und was zu lassen ist. Sexismuss ist demnach aber okay, oder was soll ich aus dem Beitrag schließen?

Titten und Beine - Sexismus der Grünen
Tweet von Jörg Rupp (@JoergRupp) zu Wahl zur Hamburger Bürgerschaft