Archiv der Kategorie: Wattenscheid

Welche Grundschule soll wieder geöffnet werden – Abstimmung

Welche Grundschule soll wieder eröffnet werden?

  • Swidbertschule, Elisabethstr. 2, WAT-Mitte (33%, 7 Stimmen)
  • Grundschule Eppendorf, Ruhrstr. 30 (33%, 7 Stimmen)
  • Grundschule Bertramstraße 6, Leithe (19%, 4 Stimmen)
  • Südfeldmarkschule, Roonstr. 1, Südfeldmark (14%, 3 Stimmen)

Teilnehmer: 21

Loading ... Loading ...

Im Rathaus Wattenscheid wurde nach hartem Ringen durchgesetzt, dass für Wattenscheid eine weitere Grundschule geplant werden soll. Das war die Forderung der CDU. Nach mehr als 90 Minuten Debatte und einer Auszeit schlossen sich die anderen Partei an. Auch SPD und Grüne in Wattenscheid waren dann dabei. Allerdings fällt die Entscheidung im Bochumer Rathaus. Voraussichtlich Anfang Juni.

Welche Schulgebäude sind noch da?

Für eine weitere Schule stellt sich die Frage nach dem Standort. Einige Schulgebäude stehen noch. Ihre Schließung war meist im Jahr 2012 beschlossen worden. Eine Fehlplanung? Manche Gebäude sind nicht mehr im Zustand, um dort unterrichten zu können. Das wird geprüft werden müssen. Die Wohnorte der zukünftige Schülerinnen und Schüler spielen auch eine Rolle.

Unabhängig davon, daher die oben stehende Frage: Welche Grundschule soll wieder eröffnet werden?

Welche Grundschule soll wieder geöffnet werden – Abstimmung weiterlesen

Wo in Ruhr 2018 das Osterfeuer brennt

Osterfeuer in Ruhr werden weniger. Grund sind behördliche Auflagen. Zahlreiche Kommunen schreiben seit einigen Jahre eine Anmeldung vor. Von über 100 ist die Zahl in Dortmund inzwischen auf 20 gesunken. Hier wird eine Liste mit >60 Feuern geführt.

Wo in Ruhr 2018 das Osterfeuer brennt weiterlesen

Grundschulen: Kinder gehören in Schulen, nicht in Container!

In einer Grundschulklasse sollen 23 Schüler sein. Fachleute sprechen von der Richtgröße. In Bochum-Wattenscheid sind es 24,9. Also durchschnittlich fast 2 mehr. Manche Klassengröße ist Durchschnitt, andere Klassen sind mehr als diese zwei über der Richtgröße. In Wattenscheid ist bereits jetzt Bedarf für eine neue mehrzügige Grundschule. In anderen Bochumer Stadtbezirken sieht es nicht anders aus.

Jetzt legt die Stadtverwaltung den Entwurf einer Schulentwicklungsplanung vor. Dann werden das in den nächsten Jahren noch mal 50 Schüler mehr. Nicht weniger. Wattenscheid braucht eine neue Schule. Und Schulgebäude haben wir noch. In den letzten Jahren sind Grundschulen geschlossen worden. Ich denke an Swidbertschule, Ruhrstraße, Bertramstraße usw. Da stehen noch Gebäude.

Stadt Bochum: Anbauten und Container, statt Schulgebäuden

Die Stadtverwaltung will in ihrem Entwicklungsplan keine neuen Schule. Sie will vorhandene Grundschulen erweitern. Also anbauen, Container aufstellen. Das ist der falsche Weg!
Ein neuer, alter Schulstandort erlaubt auch, für viele Kinder die Wege zur Schule zu verkürzen. Das ist der richtige Weg, der kürzere!

Das Bild zeigt einen Motivwagen aus dem Wattenscheider Karneval: Rosenmontag 2013.


Link zum Schulentwicklungsplan Bochum, Grundschulen 2018/29-2022/2023

Märkische Schule bekommt neue Turnhalle – Gebäudesanierung muss warten

Die Märkische Schule bekommt in diesem und nächsten Jahr endlich die vorgesehene neue Dreifachturnhalle – inklusive neuer Mensa. Das Ergebnis zeichnet sich nach Informationen dieses Blogs nach ersten Beratungen im Schulausschuss der Stadt Bochum ab. Zur Realisierung werden einige Maßnahmen umgeschichtet, um das nötige Geld in voller Höhe bereitzustellen. Die energetische Sanierung des bestehende Schulgebäudes wird um mindestens zwei Jahre verschoben. Sie soll anders als geplant finanziert werden. Andere Fördermittel werden für die Maßnahmen benötigt, die auf 2012 oder später beginnen sollen.

Zur Überraschung gehört auch, dass die Investition zu Lasten des Standort der neuen Gesamtschule in Bochum-Mitte geht. Kommt die Verwaltung da nicht voran oder wird das Projekt aufgegeben?

Vom Bau der neuen Turnhalle wird sich auch eine Verbesserung des Sportinternats in Wattenscheid erwartet. In den kommenden Woche beraten noch weitere Ausschüsse dazu. Endgültig soll der Rat am 26. April 2018.
Mehr Infos in den Unterlagen der Sitzung des Schulausschusses der Stadt Bochum vom 6. März 2018.

Verkaufsoffener Sonntag zu WAT 601 gefordert

Zu dem im letzten Jahr aus der Taufe gehobenen Fest „WAT 600“ aus Anlass des 600-jährigen Jubiläums der Verleihung der Rechte an der Freiheit Wattenscheid soll auch in diesem Jahr ein verkaufsoffener Sonntag stattfinden. Mit einem Ergänzungsantrag greift die CDU-Fraktion die Idee der Bezirksvertretung sowie der Werbegemeinschaft Wattenscheid auf, das Fest in diesem Jahr neu aufzulegen und mit einem verkaufsoffenen Sonntag zu unterstützen.

CDU-Ratsmitglied Dirk Schmidt: „Die enorme Beteiligung der Bevölkerung und der Wattenscheider Vereine hat dazu geführt, dass das an sich als einmalige Veranstaltung geplante Fest nun jährlich fortgeführt werden soll. Damit wollen wir die ehren-amtlich tätigen Organisatoren unterstützen und deutlich machen, dass ein verkaufsoffener Sonntag am 3. Juni 2018 eine gute Ergänzung des Veranstaltungsformates ist.“

Im Vorgriff auf das von der Landesregierung angekündigte „Entfesselungspaket I“ will die CDU-Fraktion mit dem Antrag deutlich machen, dass sie sich auch einen verkaufsoffenen Sonntag im Rahmen des traditionellen 630. Bochumer Maiabendfestes wünscht. Durch die Änderung des Ladenöffnungsgesetzes soll der bisherige Anlaufbezug entfallen und die Sachgründe so gefasst werden, dass Märkte und Feste eben einen solchen Sachgrund darstellen.
Verkaufsoffener Sonntag zu WAT 601 gefordert weiterlesen

Höntrop: SPD lehnt selbst Planungskosten für neues Bad ab

Noch nicht einmal das Geld für die Planung eines neuen Hallenbads in Höntrop will die SPD bereitstellen. Das stellte sich bei den Beratungen des Haushalt 2018 und 2019 heraus. Ein Angebot seitens der CDU dazu schlugen die Sozialdemokraten aus. Im Vorfeld der Sitzung des Sportausschusses am Freitag (22.09.2017) hatte die CDU angeregt, etwas Gemeinsames zu machen. Die CDU-Fraktion hat im Sportausschuss dann für Planungsarbeiten und einen Bau Geld beantragt. Für den Bau bis zu 24 Millionen Euro.

Ohne Geld wird das Bad in Höntrop absehbar nicht wieder öffnen

Das vom sportpolitischen Sprecher der CDU-Fraktion, Hans Henneke, unterbreitete Gesprächsangebot für einen gemeinsamen Antrag wurde ausgeschlagen. Der von der CDU im Alleingang gestellte Antrag bekam keine Mehrheit. SPD und Grüne votierten dagegen. Eigene Anträge, zum Beispiel überhaupt für die Planungen irgendeines Bades, hat Rot-Grün nicht vorgelegt. Zusagen, ein neues Bad bzw. das Bad in Höntrop wieder bis 2021 in Betrieb zu nehmen, sind so nicht haltbar.

Natürlich sind die derzeit von der Verwaltung veranschlagten Bruttokosten – 24 Mio. € – immens. Zu klären ist, wie groß ein Ersatzbau zu sein hat. Auch welche Fördermittel zur Verfügung stehen. Aber das erfordert alles Planung.

Dauerhafte Schließung droht

Dazu Hans Henneke in einer Pressemitteilung der CDU-Ratsfraktion: „Wir hoffen, durch einzelne Förderprogramme einen Teil der Belastung für die Stadt reduzieren zu können. Wenn nicht bei diesen Etatberatungen Geld in den Haushalt eingestellt wird, kann vor 2020 noch nicht einmal mit Planungen begonnen werden. Das könnte für ein Wattenscheider Hallenbad das dauerhafte Aus bedeuten!“

Bemerkenswert ist, dass all die Verlautbarungen seitens der SPD im Frühjahr diesen Jahres keinen Wert mehr besitzen. Aber das stört die Genossen offensichtlich selber gar nicht mehr.

Grüne machen sich weiter für Bad in der Südfeldmark stark

  • Die Grüne Ratsfraktion in Bochum fordert in ihrer Freitag veröffentlichten Halbzeitbilanz den Bau eines Hallenbads in Höntrop.
  • Grüne Kommunalpolitiker setzten sich am Freitagnachmittag für einen Neubau in der Südfeldmark in Wattenscheid ein.
  • Zuvor hatten Wattenscheider Grüne die SPD für ein Nein im Rat am 13. Juli 2017 – zum Neubau eines Bads in Höntrop und einen Prüfauftrag für die Südfeldmark verantwortlich gemacht.
  • „Die Grünen haben immer noch keine klare Position bezogen für ein neues Hallenfreibad am Standort in Höntrop. Hatten sie sich in den Sommerferien noch mit der SPD um die Schuld für die Ablehnung eines Antrags für den Neubau im Stadtrat gestritten, treiben die Grünen jetzt am gleichen Tag sich widersprechende Positionen voran“, berichtet Dirk Schmidt, Ratsmitglied und Vorsitzender der CDU Wattenscheid. Er hatte am Freitagnachmittag an einer Sitzung des Sportausschusses teilgenommen, der im Restaurant Fuchs bei der Tennisgemeinschaft Bochum 1949 e.V (Ostfeldmark 11) tagte.

    Am selben Tag hat die Grüne-Ratsfraktion zuvor ihre Halbszeitbilanz veröffentlicht. Dort heißt es:

    „Das Hallenfreibad Höntrop wollen wir gemeinsam mit der SPD erhalten. Das notwendige Geld muss dafür vom Rat bereitgestellt werden, damit dieser Baustein kommunaler Grundversorgung erhalten werden kann, und um den Schwimmunterricht nicht zu gefährden.“ (Seite 54)

    Dazu Dirk Schmidt: „Keine 5 Stunden später gilt das schon nicht mehr. Im Sportausschuss griffen das Grüne Ratsmitglied Züleyha Demir und der langjährige Fraktionsvorsitzende Wolfgang Cordes den Sportdezernenten an. Er habe die Gewinnung von Fördergeldern für ein neues Hallenbad in der Südfeldmark – am Standort des Freibads – nicht vorangetrieben. Chancen seien vertan worden.“ Stadtrat Townsend legte darauf hin die Gründe dar, weshalb diese Entscheidung in den Sommerferien mit Beteiligung des Ältestenrates so gefallen sei.

    Grüner Schlingerkurs

    „Die CDU hat sich in der Ratssitzung im Juli klar zum Standort Höntrop bekannt. Wenn dann aber der Rat gegen unsere Stimmen entschieden hat, ergebnisoffen beide Standorte in Wattenscheid zu prüfen, dann passt es nicht ins Bild, umgehend für einen Standort einen Förderantrag zu stellen. Und es passt nicht dazu, sich in der Öffentlichkeit anders zu positionieren als in den Gremien im Rat, so auch im Sportausschuss. Die Grünen sollen mal endlich ihre Position klären“, so Dirk Schmidt abschließend.

Turm von Zeche Holland soll im Herbst 2017 saniert werden – Und dann?

  • Im Herbst sollen die Arbeiten zur Sanierung des verbliebenen Fördergerüsts auf Zeche Holland in Wattenscheid endlich losgehen.
  • Die Sanierungsarbeiten nur für den Turm sollen 2,2 Mio. €. Davon sind 430.000 € von der Stadt Bochum der Wirtschaftsföderungsgesellschaft aufzubringen.
  • Die übrigen knapp 1,7 Mio € kommen aus der Städtebauförderung des Bundes und des Landes.
  • Unklar ist weiterhin, welche Nutzung das Gelände unter dem Turm erhalten soll.

Einsam ragt das Fördergerüst von Zeche Holland in den Wattenscheider Himmel bei Blick gen Westen. Und auf dem Zechengelände ist es rund um den Turm hinter den verbliebenen Gebäeuden, die einst den Ursprung der großen Anlange mit mehreren Türmen bildeten. Denn unklar ist weiterhin, was eigentlich mit dem Turm und dem Gelände direkt unter im geschehen soll.

Aufschwung nimmmt die Aufmerksamkeit in diesen Tag in Wattenscheid, da die Nachricht von der Stadtverwaltung kommt, es solle endlich losgehen. Losgehen, das heißt, der Turm soll saniert werden. Die Folgen schlechter Stahlqualität und von Korrosion, auf Deutsch: Rost, sollen beseitigt werden. Dann ist der Turm standfest. Bis dahin wird einige Monate gearbeitet werden müssen.

Nachfolgenutzung für Gelände unterm Turm von Zeche Holland fehlt

2,2 Mio. € werden Sicherungsmaßnahmen und Schönheitsoperation kösten. Alles samt Steuergelder, die das Wattenscheider Wahrzeichen erhalten. Das darf aber nicht darüber hinwegtäsuchen, dass das Geld erst dann gut investiert ist, wenn auch klar ist, wie die Nutzung des Geländes aussieht:

  • Eine öffentliche Nutzung, die Folgekosten für den Unterhalt verursacht? Gerade mit derartigen kosumtiven Gelderverbräcuhen hat der Haushalt der Stadt Bochu zu kämpfen?
  • Ein Nutzung als Gewerbflächen? Das war schon mal angedacht mit dem Betriebsgebäude, dass den unteren Teil des Fördergerüst umhüllt. Die damalige Konezption ist gescheitert.
  • Nutzung als Wohnareal? Wohnen unterm Turm?

Und damit ist das eine bescheidene Nachricht: Ja, der Turm wird bleiben. Aber es weiterhin nicht klar, was passieren soll. Investoren und Konzepte sind rar.

Hoffentlich muss das Hoffen auf einen Beginn der Zukunft des Turms nicht ein weiteres Mal verschoben werden.

Mehr zum Turm von Zeche Holland …

WAZ Wattenscheid, 25.7.2017: Hollandturm-Sanierung ab Herbst geplant

Anstehender Bericht auf Sat1 NRW

Programm für WAT600 … läuft

Programmheft als PDF-Dokument zum Download

Der Start der 600-Jahr-Feier der Freiheit Wattenscheid ist am 28. Juni 2017 gut angelaufen. Zwar hatte es beim Ökumenischen Gottesdienst auf dem Alten Markt noch geregnet, aber dann klarte es mehr und mehr auf. Nach dem Eröffnungskonzert, Interviews mit Wattenscheider „Köpfen“ und dem Grußwort des (auch Wattenscheider) Oberbürgermeisters ging’s dann los. Eine tolle Las Vegas-Show verspricht viel für die nächsten Tage.

Und das Fest war trotz nachmittäglichen Regens bestens besucht. Der Alte Markt war voll. Zum Wochenende wird sich das noch steigern, wenn die bereits aufgestellten Pavillionzelte mit Kulturschaffenden, Vereinen und am verkaufsoffenen Sonntag bespielt werden.

Es lohn sich, dieses Wochenende nach Wattenscheid zu kommen. Mehr denn je!

Programmheft für die 600-Jahr-Feier
Programmheft für die 600-Jahr-Feier

Stadtrat: CDU beantragt 15 Mio. € für neues Hallenfreibad in Höntrop

Die CDU-Ratsfraktion will für den Neubau eines Hallenfreibades in Wattenscheid-Höntrop 15 Millionen Euro bereitstellen lassen. Die Bochumer Bäder GmbH soll das Geld erhalten, über dessen Gründung der Bochumer Stadtrat in der nächsten Sitzung am 13. Juli 2017 entscheiden soll.

Bisher kein Geld für Höntrop in Bochumer Bäder GmbH

„Beim Verfassen der Unterlagen zur Gründung der Bochumer Bäder GmbH hat die Verwaltung offenbar vergessen, die Kosten für den Wiederaufbau in Höntrop zu berücksichtigen. Der Gesellschaft die Verantwortung für das geschlossene Hallenfreibad zu übertragen, dann aber kein Geld bereit zu stellen gleicht einem Schließungsbeschluss“, so Dirk Schmidt, Vorsitzender der CDU Wattenscheid und stellvertretendes Mitglied des städtischen Sportausschusses. Der CDU-Politiker hofft darauf, auch weitere Fraktionen und Ratsmitglieder für diese Entschluss gewinnen zu können. „Wir brauchen jetzt mehr als Lippenbekenntnisse und müssen uns aus dem Zwang befreien, zwingend ein Bad in Bochum schließen zu wollen“, so Dirk Schmidt weiter.

Keine Privatisierung ohne Mitspracherechte

Der Antrag der CDU sieht vor, dass kein Bad in Bochum geschlossen werden. Das Bad in Höntrop soll neu gebaut werden mit einem Kostenrahmen von 15 Mio. €. „Es kann auch nicht sein, dass sich der Rat mit der angestrebten Privatisierung der Bochumer Bäder aus der Verantwortung nimmt. Mit unserem Antrag fordern wird, dass auch bei Fragen zum Bau des Bades und seiner zukünftigen Erschließung die Ratsgremien mitwirken“, so Dirk Schmidt abschließend.

ANTIFA – Graffiti schmierende Religionsgemeinschaft ohne Relevanz

Von dem, was sich ANTIFA nennt, halte ich wenig. Nicht dass mir der Ansatz einer politischen Bekämpfung von faschistischer Politik nicht gefiele. Der hatte auch historisch seine Berechtigung. Allerdings hat die wahrgenommene Arbeit der ANTIFA heute nichts mehr damit zu tun. Sie gleicht einer Glaubensgemeinschaft. Eine Auseinandersetzung mit faschistischen Positionen und mit Personen außerhalb der eigenen antifaschistischen “Sektengruppe” ist oft nicht zu erkennen. Was zu sehen ist, sind gesprayte Schmierereien wie im Bild hier.

Standardwerke: ACAB und Anarcho-A

Zu den Standardwerken sogenannter antifaschistischer Graffiti gehört nicht nur das Anarcho-A – ein A in einem runden Kreis, sondern auch ACAB. Das steht für “all cops are bastards” oder deutsch: Alle Bullen sind Bastarde. Damit sind natürlich Polizisten, also Vertreter unseres Staates gemeint.
Und das ist dann meiner Wahrnehmung nach oft das einzige, was ich bei diesen “Antifaschisten” sehe: eine Ablehnung nicht des Faschismus, sondern des Staates. Dadurch sind sie selber ein Problem. Als Sekte sind so von sich überzeugt, dass sie für sich alles dürfen, auch Graffiti schmieren.

Dokumentierte Belanglosigkeit der ANTIFA

Jetzt haben Sie die Vorhalle im Wattenscheider Bahnhof für eine Demo beschmiert. Es wird zu einer Demonstration am 31. April in Bochum aufgerufen. Den Tag kann ich in meinem Kalender nicht finden. Er liegt irgendwo zwischen heute und morgen. Aber das Graffiti wird mich – und sicher viele andere – über den Tag hinaus ärgern. Tröstet Euch, es sagt auch etwas über den Geisteszustand dieser ANTIFA. Und dieser erklärt, die gesellschaftliche Belanglosigkeit.


--- Anzeige ---

Spendet mir jemand Farbe für das Überstreichen von einigen ACAB-Graffiti? Da könnte ich mir schon vorstellen, einen Tag oder mehr auf Pinsel-Arbeit zu verwenden. Es verschandelt ja nur noch unsere Städte, was da sinnlos überall hingeschmiert wird.

Wände, Garagentore etc. sind herzlich willkommen.