Archiv der Kategorie: Infofilm

Studying in Germany at Ruhr-Universität Bochum

Es gibt viele Filme über das Studieren und Leben an der Ruhr-Universität. Hier kommt ein weiterer von „Jonas“ – in English, aber auch mit deutschen Texsten. Der Film wendet sich insbesondere an Studenten von Ingenieurwissenschaften.

Es ist immer wieder mal nett, zu sehen, was sich in verschiedenen Bereichen der Hochschulen in unserer Region tut.

Zeitraffer: Umbau im REAL-Supermarkt in Wattenscheid

Viele Einwohner aus Gelsenkirchen, Wattenscheid, Essen und Bochum werden ihn kennen: Den REAL-Supermarkt an der A40 in Wattenscheid. Über Umbauten im Markt und den Verlauf des Abverkaufs von Waren gibt es jetzt online ein Zeitraffer-Video. Das ist ganz nett und interessant. Warum das Werk online ist? Keine Ahnung.

Die Produzenten von kukzeitraffer.tv schreiben dazu:

6.03.2015 | Nachdem die real,- SB-Warenhaus GmbH im vergangenen Jahr bundesweit 50 Standorte modernisiert hatte, sind für 2015 weitere 100 Modernisierungen geplant. Im ersten Quartal wurde unter anderem der real,- Markt in Bochum-Wattenscheid neu gestaltet. Die Maßnahmen wurden von uns in einem Zeitrafferfilm zusammengefasst.

Wer sind diese Straßenkinder?

400 Kinder leben auf der Straße in Essen und Bochum zusammen. Zumindest berichtet das die WDR-Lokalzeit. Ich bin versucht zu denken, die haben jährliche Übernachtungszahlen in Notschlafstellen als Fallzahlen interpretiert. Sollte es wirklich 200 je Stadt sein?

200 Übernachtungen zählt die Notschlafstelle „Schlaf am Zug“ in Bochum. Sie wird von der evangelischen Stiftung Overdyck betrieben. Die Einrichtung öffnet und 20 Uhr, Aufnahme ist bis 24 Uhr und raus auf der Straße müssen die Kinder um 9 Uhr sein. Zeitungsartikel aus 2011 und 2012 berichteten über die Arbeit, die eher im Verborgenen stattfindet.
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Grabowski – Alles für die Familie


Nach der Unna-Triologie „Bang Boom Bang“, „Was nicht passt, wird passend gemacht“ und „Goldene Zeiten“ mit drei Brüdern namens Grabowski will ihr Darsteller Ralf Richter einen Film mit allen drei Charakteren machen. Das Besondere ist die Finanzierung: per crowdfunding.

Während ich diese Zeilen schreibe, hat das Crowdfunding-Projekt erst 20 % der Gelder zugesagt bekommen. Da fehlen noch rund 150.000 €, die in weiteren 20 Tagen zusammenkommen sollen. Das ist ehrgeizig. Vielleicht finden sich genug für eine Wiedersehen mit „Kalle Grabowski“.

Freihandelsabkommen TTIP hinterfragt

TTIP ist der Name eines Freihandelsabkommens, das derzeit zwischen den USA und der EU ausgehandelt wird -für Transatlantic Trade and Investment Partnership. Die geheimen Verhandlungen und bekannt gewordene Inhalte läsen seit Monaten starken Protest aus.

Überzogen finde ich, Verhandlungsergebnisse für Teilbereiche – Wirtschaftssektoren und Branchen – bereits jetzt zu werfen. Hier müssen viele einzelne Kompromisse auf Nutzen und Schaden abgewogen werden. Sehr kritisch betrachte ich Fragen nach Schlichtungsverfahren mit Anwälten ohne eine Beteiligung von Richtern und Schadensersatzklagen gegen Staaten. Hier werden strukturell Probleme erst erzeugt, deren Folgen dramatisch sein können. Das ist eine stärker abstrakte Abwägung, aber meines Erachtens die wichtigere. Hier geht es nämlich um die eventuelle Umsetzung des TTIP und um spätere Korrekturen.

Das Video hier ist von den Gloablisierungskritijern der attac. In der ARD gab es eine Reportage zu den Verhandlungen über TTIP. Eine Ausgansbasis zur Beurteilungen kann das bilden.

Zusammen ist es Klimaschutz

Klimaschutz kann durch Gesetz und den Markt erzeugt werden, aber auch durch eine Änderungen von Einstellungen und sozialen Normen. Diese leiten auch das Verhalten von Menschen, teilweise sogar effektiver. Das Wort „Klimakultur“ beschreibt das. So eine Steuerung erinnert mich an das Thema der kürzlich erfolgten 3. Kulturkonferenz der Metropole Ruhr: „Kultur und Klimawandel„.

Die Bundeszentrale fürBundesregierung hat jetzt drei Spots aufgelegt für eine Kampagne „Zusammen ist es Klimaschutz„. Nicht um Kondome geht es, auch wenn Sex mit besten Spot dabei ist. Es geht um’s Lichtabschalten.

Ich find’s witzig.