Schlagwort-Archive: Castrop-Rauxel

IKEA stoppt Expansion auch im Ruhrgebiet

IKEA will nicht mehr auf der grünen Wiese expandieren. So wurde das Projekt in Bottrop gestoppt. Anfang September 2019 folgte die Nachricht, dass der Konzern das Projekt in Herne fallen lässt. Auch das Projekt in Castrop-Rauxel wird nicht weiterverfolgt. Ebenso wie Veränderungen am vorhandenen Standort in Essen. Es gibt kein Projekt im Ruhrgebiet mehr. Mit der Ausnahme von Berlin, haben die Schweden alle Projekte gestoppt, heißt es.

Der Möbelgigant kämpfte immer wieder mit planungsrechtlichen Problemen. Die Märkte verkaufen nicht nur Möbel. Ein Großteil des Umsatzes der Märkte gehört in Innenstädte. Das Planungsrecht gibt vor, was wo verkauft werden darf und wie umfangreich Ausnahmen sind.

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EmscherKunst.2016: 6 Tipps für die Tourenplanung

Vom 4. Juni bis 18. September 2016 findet die 3. Ausstellung EmscherKunst statt. Das Ausstellungsareal liegt diesmal im östlichen Ruhrgebiet: von Holzwickede über das Zentrum Dortmund, Castrop-Rauxel und Recklinghausen bis Herne. Die 50 km lange Ausstellungsstrecke wird am besten mit dem Fahrrad erlebt und erfahren. Hier 6 Tipps zur Tourgestaltung.

Zu den Tipps…

Stadtverwaltung Bochum: Windradmast wird abgerissen!

Bochum-Gerthe/Castrop-Rauxel – Das in unzulässiger Weise errichtete Windrad an der Stadtgrenze Bochum zu Castrop-Rauxel wird abgerissen. Anderslautende Nachrichten, wie sie sich auch heute zu Überlegungen in der Bochumer Lokalausgabe der RuhrNachrichten finden, sind falsch.

Auf Nachfrage von Roland Mitschke (CDU) nach geplanten Folgenutzungen antwortete Stadtdirektor Paul Aschenbrenner (SPD) dazu im Rat: „Die Stadt wird den Mast abreißen [lassen].“

Die Bearbeitung des Vorgangs des Abriss liegt übrigens wieder beim gemeinsamen Umweltamt der Städte Bochum, Dortmund und Hagen in Hagen. Ruhig verhalten sich die Grünen, die die Errichtung des Windrades haben wollten und die Erfolge bereits in Kommunalwahlprogrammen feierten. Der am Ende aus Steuerheldern zu bedienende Schadensersatzanspruch der Eigentümer wird mit mehr als 1,5 Mio. € veranschlagt.
Siehe auch Beitrag „Grüne Windkrafteuporie verursacht Millionenschaden„.