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ANTIFA – Graffiti schmierende Religionsgemeinschaft ohne Relevanz

Von dem, was sich ANTIFA nennt, halte ich wenig. Nicht dass mir der Ansatz einer politischen Bekämpfung von faschistischer Politik nicht gefiele. Der hatte auch historisch seine Berechtigung. Allerdings hat die wahrgenommene Arbeit der ANTIFA heute nichts mehr damit zu tun. Sie gleicht einer Glaubensgemeinschaft. Eine Auseinandersetzung mit faschistischen Positionen und mit Personen außerhalb der eigenen antifaschistischen “Sektengruppe” ist oft nicht zu erkennen. Was zu sehen ist, sind gesprayte Schmierereien wie im Bild hier.

Standardwerke: ACAB und Anarcho-A

Zu den Standardwerken sogenannter antifaschistischer Graffiti gehört nicht nur das Anarcho-A – ein A in einem runden Kreis, sondern auch ACAB. Das steht für “all cops are bastards” oder deutsch: Alle Bullen sind Bastarde. Damit sind natürlich Polizisten, also Vertreter unseres Staates gemeint.
Und das ist dann meiner Wahrnehmung nach oft das einzige, was ich bei diesen “Antifaschisten” sehe: eine Ablehnung nicht des Faschismus, sondern des Staates. Dadurch sind sie selber ein Problem. Als Sekte sind so von sich überzeugt, dass sie für sich alles dürfen, auch Graffiti schmieren.

Dokumentierte Belanglosigkeit der ANTIFA

Jetzt haben Sie die Vorhalle im Wattenscheider Bahnhof für eine Demo beschmiert. Es wird zu einer Demonstration am 31. April in Bochum aufgerufen. Den Tag kann ich in meinem Kalender nicht finden. Er liegt irgendwo zwischen heute und morgen. Aber das Graffiti wird mich – und sicher viele andere – über den Tag hinaus ärgern. Tröstet Euch, es sagt auch etwas über den Geisteszustand dieser ANTIFA. Und dieser erklärt, die gesellschaftliche Belanglosigkeit.


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Spendet mir jemand Farbe für das Überstreichen von einigen ACAB-Graffiti? Da könnte ich mir schon vorstellen, einen Tag oder mehr auf Pinsel-Arbeit zu verwenden. Es verschandelt ja nur noch unsere Städte, was da sinnlos überall hingeschmiert wird.

Wände, Garagentore etc. sind herzlich willkommen.

DITIB-Moschee mit PKK-Graffiti beschmiert

Die nächste Stufe der Eskalation der politischen Konflikte in der Türkei hat das Ruhrgebiet erreicht. In Bochum tauchten heute Graffiti-Schmierereien auf. Die DITIB-Moschee an der Schmidtstraße wurde mit „PKK“ und „INTIKAM“ (Rache) beschmiert.

Durch die Gemeinde der Türken und der Türkisch-stämmigen geht ein Riss – spätestens seit dem Putschversuch gegen Erdogan im Vorjahr. Die Bekämpfung der Putschisten durch den Präsidenten von der AKP scheinen über das notwendige Maß hinausgewachsen zu sein. Forderungen an ausländische Staaten, auch an Deutschland, sorgen für Verwunderung.

Innerhalb der Türken und Türkischstämmigen in Deutschland setzt sich der Riss fort. Gruppen, die einst Seit‘ an Seit‘ standen, stehen sich als Gegner gegenüber. Hinzu kommen Gegensätze, wo vorher gehofft wurde, in der Zukunft Konflikte friedlich beilegen zu können. Der Konflikt mit der kurdischen PKK ist hier als erstes zu nennen.

Die Fortsetzung der Konflikte in Deutschland bleibt zeicht sich nicht nur in Diskussionen, sondern auch in Aktionen. Die Bespitzelung von Andersdenkenden durch die Organisation DITIB in Köln hat inzwischen die Staatsanwaltschaft dazu gebracht, Ermittlungen anzustellen. Der Vorwurf lautet auf „geheimdienstliche Agententätigkeit“.

Fortsetzung der politischen Konflikte in Deutschand

Mir wurde berichtet, dass Erdogan-Anhänger dafür werben, Angebot vermeintlich der Gülen-Bewegung zuzurechnender Organisationen nicht mehr wahrzunehmen. Ein Türke, mit dem ich in der Kommunalpoltik zu tun habe, rief mich an, ob ich im helfen könne, Deutscher zu werden. Ich hab ihm Informationsmaterial der Stadtverwaltung hierzu gegeben. Einigen Türkischstämmigen wird klar, wie sehr sie schon deutsch und nicht mehr türkisch sind.

Es kann nicht akzeptiert werden, dass ausländische politische Konflikte sich in Deutschland fortsetzen und hier ausgetragen werden. Es war schon schwer verständlich, dass der türkische Wahlkampf auch in Deutschland stattfindet. Die hier lebenden Türken dürfen wählen. Wahllokale gab es auch in Deutschland. Politische Gewalt hat auf den Straßen hier nichts verloren. Es gilt das Gewaltmonopol des Staats – für alle!

PKK ist die Abkürzung der kurdischen Arbeiterpartei Partiya Karkerên Kurdistanê, die in der Europäischen Union als terroistische Vereinigung eingestuft ist. Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB) ist ein Dachverband von Moscheen in Deutschland, der unter dauerhafter Leitung und Kontrolle des staatlichen türkischen Präsidiums für religiöse Angelegenheiten steht. APO ist eine Name eines der – jetzigen oder ehemaligen – Führer der PKK.

Grafitti-Problem an Bochumer Bahnhöfen gestiegen

„Ein Jahr ist verstrichen und das Graffiti-Problem an den Bahnhöfen und Haltepunkten in Bochum ist noch größer geworden“, teilt CDU-Ratsmitglied Dirk Schmidt zu aktuellen Beratungen des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR) mit. „Zwar kam es durch DB Netze zu einer Verbesserung am Bahnsteig Bochum-Riemke, aber nicht im Umfeld. Sogar für den Bochumer Hauptbahnhof und den Bahnhof Wattenscheid wird jetzt im Stationsbericht auf ein Graffiti-Problem verwiesen. Das beeinträchtigt die Qualität des Nahverkehrs für die Nutzer“, stellt der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion fest.

Im Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur sowie in mehreren Bezirksvertretungen hat die CDU Maßnahmen gegen Graffiti auf Flächen der Stadt Bochum gefordert. Dirk Schmidt: „Leider haben SPD und Grüne unsere Anträge abgelehnt. Angekündigte Projekte sind bisher nicht realisiert, im Haushalt ist kein Geld vorgesehen. Dabei bietet der VRR ein Förderprogramm zur Reinigung kommunaler Flächen an.“
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Bahnhof Bochum-Riemke braucht neuen Anstrich

Der Bahnhof Bochum-Riemke ist der derzeit unscheinbarste der Bahnhöfe in Bochum. Er liegt an der Eisenbahnstrecke von Bochum nach Gelsenkirchen, die hier einst mehrer Steinkohlenzechen anschlossen. So trägt die auf der Strecke verkehrende RegionalBahn RB46 auch den Beinahmen „Glückauf-Bahn“. Die Namensgebung erfolgte nach dem Weggang des finnischen Konzerns NOKIA, der im über den Bahnhof erreichbaren Gewerbegebiet an der Rensingstraße seine Fabrik hatte. Vorher hieß der Bahnhof aus Sponsoringgründen wie der Zug „Bochum-Nokia“. Vor der Nokia-Zeit hieß der Bahnhof nach dem Fernseherproduzenten „Bochum-Graetz“.

Bunt ist es um den Bahnhof herum, aber leider nicht ansehnlich. Graffiti finden sich fast überall. Auch an diesem Bahnhof sind die direkt von der Bahn-Tochtergesellschaft unterhaltenen Einrichtungen, insbesondere das Wartehäuschens, frei von Graffiti. Aber der Zugang und die Umgebung bedürfen einer Säuberung. Ein Anstrich wäre am Stellwerk-/Schranken-Häuschen nötig. Das Gebäude ist vermutlich im Besitz der DB-Netz.
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Graffiti und Müll – Bahnhof Bochum-Hamme braucht Pflege

Von der Dorstener Straße aus ist der Bahnhof Bochum-Hamme fast unscheinbar. Hier befindet sich einer der beiden Zugänge zu dem einen Bahnsteig, an dem der Zug zwischen Bochum und Herne hält. Es ist keine schöne Ecke hier in Hamme. Das Brückenlager der Unterführung und die Schallschutzwände am Gleis sind mit Graffiti beschmiert. Grünflächen im Zugangsbereich müssten von Müll befreit werden und die ungenutzten Fahrradständer wären auch mal zu säubern. Ein Anstrich täte der Umhausung für die Fahrräder gut. Offenbar wurde sich lange nicht mehr um den Zugangsbereich gekümmert. Das Wartehäuschen auf dem Bahnsteig wurde jedoch von Graffiti befreit.

Gerade die Stadtverwaltung ist gefordert, die Umgebung der Zugänge, der Brückenlager und Stellplätze zu säubern.
Der Zustand der Bochum S-Bahn-Haltepunkte belegt erhebliche Versäumnisse seitens der Stadtverwaltung. Geld für die Graffiti-Beseitigung wurde nicht mehr in die Hand genommen. Allerdings könnte auch die Deutsche Bahn hier und da tätig werden. Im Konzern sind die Zuständigkeiten geteilt. Während DB Station&Service sich zum Beispiel ums Wartehäuschen kümmert, sieht es bei den Schallschutzwänden in der Umgebung schlimm aus.

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VRR-Förderprogramm für saubere Bahnhöfe

Viele Bahnhöfe im VRR-Gebiet leiden unter Graffiti. Zu diesem Schluss führt der aktuelle Stationsbericht des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR). Betroffen sind weniger die von der DB Station&Service betreuten Bahnsteige, sondern auch Zugänge mit Flächen in kommunaler und privater Verantwortung. Viel Städten fehlt schlicht das Geld, um dreckige Flächen und beschmierte Wände wieder herzurichten. Mit einem Förderprogramm will der VRR nun helfen. Ein entsprechender Antrag wurde vom VRR-Ausschuss für Verkehr und Planung am Donnerstag (12.03.2015) in Essen einstimmig beschlossen.

Die Beratungen des Stationsbericht führten zu weiteren Aspekten der Sicherheit und von Anlagen, die zu prüfen seien. Die in den VRR entsandten Kommunalpolitikern zeigten sich besorgt über Bestrebungen innerhalb des Konzerns der Deutschen Bahn, Lautsprecheranlagen an Bahnsteigen abzubauen.

Besonders befassten sich die Politiker mit den geteilten Zuständigkeiten für den Zustand von Bahnhöfen. Ein Bahnhof besteht regelmäßig aus Gebäuden und Flächen verschiedener Eigentümer. Insbesondere jetzt als aufgrund von Graffiti in schlechtem Zustand befindlich bewertete Flächen der Zugangsbereiche sind dabei regelmäßig in Besitz Kommunen. Denen fehlt es oft an den nötigen Finanzmitteln. Teilweise sind abver auch die Zuständigkeiten in der Verteilung zwischen Bahn, Kommune und privaten Dritten nicht klar. Hier will der VRR nun ein Förderprogramm auflegen.
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Graffiti beeinträchtigt S-Bahnhof Bochum-Ehrenfeld

Der Zugangsbereich zum S-Bahnhof Bochum-Ehrenfeld ist eine Zumutung. Die Unterführung an der Bessemer Straße unter der Bahnstrecke ist an den Wänden vollständig mit hässlichen Graffiti bedeckt. Unterbrochen wird das an den Wänden nur von Großplakaten. Auch die Fahrradabstellanlage links vom Zugang zum Bahnsteig ist verschandelt. Der aktuelle Stationsbericht des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR) gibt dem Bahnhof in der Ampelwertung nur ein ‚Rot‘ – im Vorjahr war es noch ein ‚Gelb‘. Zugleich weist der VRR darauf hin, dass die Stadt Bochum hier in der Verantwortung ist. Und wer genau hinsieht, der bemerkt, dass ab den Treppen zum Bahnsteig Schmierereien regelmäßig entfernt werden. Scheinbar kümmert sich hier die Deutsche Bahn mehr um die Bereiche der Bahnsteige als die Stadt um die ihr zuzuordnenden Zuwegungen.
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S-Bahnhof Wattenscheid-Höntrop hat ein Graffiti-Problem

Der S-Bahnhof Wattenscheid-Höntrop hat ein Graffiti-Problem. Das ist nicht nur dem aktuellen Stationsbericht des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR) zu entnehmen. Bereits bei der Fahrt über die Höntroper Straße ist es zu sehen: Großflächige Graffiti an den Brückenlagern, Schmierereien am Bahnhofsgebäude und zugesprühte Bahnhofsschilder. Flächen der DB Station&Service und der Stadt Bochum sind betroffen, aber auch Privater.
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