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Schwimmbrücke soll doch im April’19 öffnen – keine Winteröffnung

Die Schwimmbrücke in Dahlhausen soll nun doch bereits im 2019 im Rahmen einer neuen Lösung für den motorisierten Verkehr geöffnet werden. Das erklärte eine Vertreterin des Tiefbauamtes der Stadt Bochum dem Bochumer Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur in seiner Sitzung am Dienstag dieser Woche. Anträge von FDP und CDU hatten sich dadurch erledigt. Laut Verwaltung sei es ein Fehler in der Beschlussvorlage, dass dort Sommer 2019 stünde. Es wäre immer April/Mai gemeint gewesen.

Bürgerinitiative legte neues Verkehrskonzept vor

Allerdings hatte die CDU-Ratsfraktion auch beantragt, eine Öffnung in den Wintermonaten bis zum Baubeginn im Frühjahr zumindest zu prüfen. Basis dafür konnte das von der Bürgerinitiative „Pontonbrücke“ vorgelegt „Verkehrskonzept Phase 2“ sein. Dies stellt eine Weiterentwicklung des Verkehrsversuchs im letzten Winter dar, der ohne Unfall abgelaufen sei.

Allerdings wurde auch klar, dass die Verwaltung bis zur nächsten Ausschusssitzung im November kein Prüfergebnis vorlegen könnte. SPD und Grüne lehnten den Vorschlag von CDU und Bürgerinitiative geschlossen ab.

Schwimmbrücke wird im Frühjahr 2019 wieder geöffnet

Die Brücke wird wieder geöffnet werden! Eine neue Lösung wurde zusammen von den Städte Bochum, Essen und Hattingen gefunden.

Hier ein paar Stichpunkte zur neuen Lösung:

  • Es wird eine neues Verkehrsregelung geben mit einer neuen Ampelanlagen geben.
  • Der Fahrradverkehr wird Vorrangverkehr.
  • Es wird eine technische Einrichtungen gegen Rotlichtverstöße geben.
  • An allen Wochentagen werden Verkehrshelfer eingesetzt. Die Maßnahme soll nach 2 Jahren evaluiert werden.
  • Die Lösung wird sofort umgesetzt, es gibt keine weiteren Fahrversuch.

Im März/April 2019 soll die Freigabe für den Verkehr erfolgen. An den Kosten beteiligen sich die Nachbarstädte. Auf die Stadt Bochum kommen einmalige Kosten in Höhe von 150.000 € zu, nachfolgend anteilige Unterhaltungskosten bzw. Betriebskosten von 20.000 € pro Jahr.

Heute – am 4. Juli 2018 – fand das Treffen der OB aus Bochum und Essen, sowie dem BM aus Hattingen statt. Dem Hauptausschuss der Stadt Bochum, der am Nachmittag im Rathaus Bochum tagt, berichtete OB Thomas Eiskirch am Nachmittag mündlich von den Ergebnissen.

Weitere Beiträge hierzu.

Was Du jetzt für die Öffnung der Schwimmbrücke tun kannst

In diesem Artikel steht, wer gerade über eine Öffnung der Schwimmbrücke berät und beschließt. Dann folgt der Vorschlag eines Schreibens an die Verwaltungen in Bochum, Essen und Hattingen sowie des Ennepe-Ruhr-Kreises. Natürlich an die Leitung, also die Bürgermeister. Anschriften, ggf. Email-Adresse und eine Formulierungshilfe werden angegeben.
Die inhaltlichen Aspekte der Beratungen in den verschiedenen Kommunen und Gremien sind in diesem Artikel zusammengefasst.


  • Musterbrief an Stadt Bochum als PDF, ODT oder DOCX
  • Musterbrief an Stadt Essen, Stadt Hattingen und Ennepe-Ruhr-Kreis als PDF, ODT oder DOCX


Die Sperrung der Schwimmbrücke in Dahlhausen kam überraschend. Sie erfolgte als ordnungsbehördliche Verfügung. Es hat keinen vorherigen Beschluss eines Gremiums gegeben. (Wahl-)Beamte haben hier allein entschieden. Verwaltungen und Politiker beraten derzeit über das weitere Vorgehen; die Verwaltungsspitzen sind selber Politiker mit Titel wie Oberbürgermeister, Bürgermeister oder Landrat.

Hier wird dargestellt, wie Bürgerinnen und Bürger sich an diese Politiker wenden können.
Was Du jetzt für die Öffnung der Schwimmbrücke tun kannst weiterlesen

Schwimmbrücke: Die derzeit wichtigsten Aspekte

Hier der aktuelle Sachstand:

  • Bei einem angekündigten Treffen der Verwaltungsschefs – Bürgermeister – von Bochum, Essen und Hattingen wurden für eine Wiedereröffnung der Schwimmbrücke 4 Lösungsansätze benannt. Diese werden von den Verwaltungen jetzt arbeitsteilig geprüft, siehe Pressemitteilung der Stadt Bochum vom 3.4.2018 Darin sind Vorschläge der Bezirksvertretungen aufgenommen, zum Beispiel eine Rotlichtüberwachung.

    Die drei Bürgermeister haben erklärt, dass sie gemeinsam für diese Verkehrsverbindung verantwortlich seien.

  • Die Stadtverwaltung von Bochum hat die Schließung der Schwimmbrücke angeordnet (16.2.2018, vgl. u.a. hier im Blog). Eine akute Gefahr aufgrund von Verkehrsverstößen bestehe. Die örtliche Bezirksvertretung fordert – SPD, CDU, Grüne, FDP – einen neuen Pilotversuch mit Rotlichtüberwachung und die Prüfung u.a. von Schrankenanlagen und Brückenwärtern. (28.2.2018, vgl. Meldung Radio Bochum)
    Der zuständige Ratsausschuss tagt am 10. April 2018. Unter Konkretisierung des Beschlusses der Bezirksvertretung liegt ein Antragsentwurf der Koalition von SPD und Grünen vor. (siehe WAZ BO 23.3.2018)
  • In Essen hat sich die Bezirksvertretung der Ruhrhalbinsel mit der Pontonbrücke befasst (6.3.2018). Burgaltendorf gehört zu diesem Stadtbezirk VIII. In einer Resolution wird Unverständnis für die Sperrung geäußert. Fehlverstöße von Verkehrsteilnehmern müssten geahndet werden und dürften nicht zur Sperrung der Brücke führen. Dafür sollen neue Lösungen gesucht werden. Dabei wird an die Ober- bzw. Bürgermeister von Bochum, Essen und Hattingen appeliert, sich bei einem Treffen Anfang April (3.4.2018, vgl. WAZ BO 4.4.2018) auf derartiges zu verständigen. (siehe WAZ E 8.3.2018)
  • In Hattingen hat die Verwaltung ihr Erstaunen über die Bochumer Entscheidung dargelegt (siehe WAZ HAT 23.2.2018). Es wirkt wie ein Alleingang ohne die benachbarten Städte.
    Der Rat der Stadt Hattingen appelliert (22.3.2018) mit einer Resolution an die Stadt Bochum. Diese soll Wege finden, das Fehlverhalten einiger Verkehrsteilnehmer zu unterbinden. (siehe WAZ HAT 27.3.2018)

Als Zwischenfazit kann nach all den Schreiben von Bürgern, den Medienberichten und politischen Beratungen festgehalten werden, dass es nicht einfach so bei der Sperrung bleiben wird. Noch ist die Lösung aber nicht da.

Endgültige Sperrung der Schwimmbrücke in Dahlhausen

Plötzlich und unerwartet erfolgte die Sperrung der Schwimmbrücke in Dahlhausen. Nach einer Email an die politischen Geschäftsstellen – nicht die Ratsmitglieder direkt – kam es direkt zu einer Pressekonferenz, In dieser wurde die Sperrung der Schwimmbrücke verkündet. Eine ordnungsbehördliche Verfügung. Diese muss auch gerichtsfest sein. Da wird die Verwaltung ganze Arbeit geleistet haben. Hier gibt es die Präsentation der Pressekonferenz.

Die Begründung für die Sperrung soll die Missachtung der Verkehrsregeln durch alle Verkehrsteilnehmern – inklusive Fahrradfahrer – sein. Medienvertreter berichten von der Pressekonferenz, die Verstöße seien immens und gefährlich.

Bedürfnis für die Verbindung bleibt bestehen

Die Sperrung wird das Problem nicht beseitigen, dass ein starkes Bedürfnis für diese Verkehrsbeziehung über die Ruhr hinweg besteht. Daher wird das Thema „Schwimmbrücke“ nicht verschwinden. Es wird anders diskutiert werden.
Dabei darf nicht vergessen, dass die jetzt gemessene Fahrzeugfrequenz geringer ist als vor der langen Sperrung. Der Verkehr hat sich andere Wege gesucht. Zu dem muss auch die Länge der Umwege einbezogen werden. Die Petition von 2016 hat den Bedarf belegt.

Die Berichterstattung wird zunächst aus der reinen Meldung bestehen. Dann lassen die folgenden Tage Hintergrundberichte erwarten. Diese sollen hier gesammelt werden.

Testbetrieb: Schwimmbrücke ist offen!

Zwar nur für einen Testbetrieb, aber halt seit 18 Monaten endlich mal wieder: Die Schwimmbrücke zwischen Bochum-Dahlhausen, Essen-Burgaltendorf und Hattingen-Niederwenigern ist wieder für den Autoverkehr geöffnet. Pkw können jetzt ebenso wie Fußgänger, Fahrradfahrer und allerlei zweirädigen Fahrzeugen wieder passieren.

Möglich macht das der Versuch einer neuen Lösung für Sicherheitsprobleme am Bahnübergang auf Bochumer Ruhr-Seite. Technik überwacht für ein paar Wochen, ob die neue Lösung funktionieren kann. Falls da erfolgreich ist, soll dann im kommenden Jahr eine permanente Installation erfolgen. Das macht Bauarbeiten erforderlich.

Schwimmbrücke Dahlhausen: Lösung bis Mitte 2018 möglich

Die Schwimmbrücke in Bochum-Dahlhausen soll wieder geöffnet werden. Dafür hat die Bochumer Stadtverwaltung einen neuen Vorschlag entwickelt. Der Vorschlag hat Vorteile und Nachteile. Und die Dauer der Umsetzung gefällt mir auch nicht.

Dennoch bin ich nach reiflichem Überlegen nach der letzten Sitzung des Ausschusses für Infrastruktur und Mobilität zum Schluss gekommen, dass dieser Weg sich als der Richtige darstellt. Details wird die Verwaltung erst Ende Mai oder im Juni vorlegen.

Im Video erläutere ich das in 5 Minuten.

Weitere Details: Lösungsvorschlag für offene Schwimmbrücke

Etwas euphorisch kommt die Zeitungsmeldung der WAZ daher. Im Sommer sollen „Fahrversuche“ für einen neuen Lösungsvorschlag der Bochumer Stadtverwaltung erfolgen. Sollten diese Versuche glücken, dann wäre die Brücke frühestens im 1. oder 2. Quartal 2018 dauerhaft geöffnet. Also toi, toi, toi, das die Fahrversuche glücken und kein Planfeststellungsverfahren notwendig wird.

Erste Unterlagen liegen inzwischen vor, die die jetzt angestrebte Lösung konkretisieren. Aus den Vorschlägen der Bürger wurde ein Vorschlag eines Ingenieurbüros entwickelt. Diesen hat die Stadtverwaltung in Bochum weiterentwickelt.

Einbahnstraße, Lkw-Wendemöglichkeiten, versenkbarer Pöller für Lieferverkehr

Im Einzelnen enthält der Vorschlag folgende Elemente:

  • Die Lewackerstraße wird zur Einbahnstraße von Linden nach Dahlhausen. Verkehr aus Hattingen und Essen müsste nach der Brücke links abbiegen.
  • Keine Fahrzeuge über 3,5 to und keine mit Anhänger. (Die Brücke verträgt bis 12 to)
  • Schaffung von Wendemöglichkeiten für Lkw auf Bochumer Seite.
  • Fahrbahneinbauten und ggf. Höhenbeschränkungen.
  • PIN-Code gesicherter Pöller, um Anlieferverkehr auf der Lewackerstraße zu ermöglichen.

Die Realisierung des Vorschlag erfordert die Zustimmung einiger Anlieger/Eigentümer. Sowas könnte den Zeitplan durcheinander wirbeln. Die Finanzierung wird derzeit geklärt, auch für Testversuche in diesem Sommer.

Wenn alles gut läuft, könnte es im 1. Halbjahr 2018 etwas werden. Das wäre dann noch über ein Jahr hin.

Schwimmbrücke soll wieder geöffnet werden – aber nicht kurzfristig

Die Schwimmbrücke in Dahlhausen soll wieder geöffnet werden. Diesen Vorschlag wird die Stadtverwaltung in Bochum vorlegen, verlautet am 9. Februar 2017 in Bochum. Es zeichnet sich ab, dass ein beauftragtes Ingenieurbüro aus verschiedenen Vorschlägen einen realisierbaren Vorschlag entwickelt hat.

Die Lösung soll aus versenkbaren Sperren, einer Einbahnstraßenregelung auf Bochumer Seite und einer Wendemöglichkeit für schwere Lkw auf Hattinger Seite bestehen. Details will die Stadtverwaltung Vertretern der Nachbarstädte am Donnerstag um 16 Uhr im Rathaus Bochum vorstellen.

Wann die Brücke aufgeht, steht aber noch nicht fest. Gehofft wird auf eine schnelle Lösung. Allerdings ist zu befürchten, dass Verwaltungsabläufe noch eine Schließung für das ganze Jahr 2017 bedeuten.

Diskussionen werden in der Sitzung der Bezirksvertretung Bochum-Südwest am 22.2. (ab 15:30, Verwaltungsstelle Weitmar, Hattinger Straße 389, BO) erwartet. Danach tagt am 14.3. der Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur im Rathaus Bochum.

Zu den Sitzung werden auch schriftliche Details über den neuen Lösungsvorschlag, sowie seine Vorteile und Nachteile vorliegen.

Kemnade: Freizeitzentrum steigt in Schafhaltung ein

Die Freizeitzentrum Kemnade GmbH will sich eine eigene Schafherde zulegen. Diese soll 20 Tiere groß sein. Um Stallung, Pflege und Umtrieb der Tiere sollen sich dann Mitarbeiter der Gesellschaft kümmern. Die Gesellschaft gehört u. a. dem Regionalverband Ruhr (67 %) und den örtliche Städten.

Riesen-Bärenklau bekämpfen

Wie ist das bisher gelaufen? Ein Schäfer aus Burgaltendorf hat mit seiner Herde von 500 Tieren den Kemnader See und Nebenflächen beweidet. Darum hatte ihn die Gesellschaft gebeten. Sie wollte den Riesen-Bärenklauf bekämpfen. Diese Pflanze stammt aus dem Kaukasus. Sie wanderte insbesondere entlang von Flüssen und verdrängt andere Pflanzen. Der Riesen-Bärenklau wird auch Herkulesstaude genannt. Für Menschen ist er gefährlich. Ähnlich Brennnessel verfügt der über Härchen (Nesseln), die die Haut aufritzen. Der Pflanzensaft reizt Haut, verbrennt sie sogar. Für Kleinkinder kann das lebensbedrohlich sein. Den Schafen macht die Pflanze nicht aus. Sie fressen sie. Daher waren die Schafe da.

Die Beseitigung des Riesen-Bärenklaus per Schafe war erfolgreich. Doch Bürger hätte sich über Schafexkremente auf Wegen beschwert. Daher werde jetzt ein eigene, kleinere Herde angeschafft. Ein Schafhandy will die Gesellschaft Tag und Nacht schalten für Bürgerbeschwerden. Wieso ging das nicht mit dem Schäfer? Das fragt er sich auch. Ein Groß der Exkremten auf den Wegen würde auch von vielen Gänsen am See stammen, sagt der Schäfer.

Zweifel an der Sinnhaftigkeit einer eigenen Herde – Gesellschaft soll in 2017 fusionieren

Viele Kommunalpolitiker in Bochum zweifel daran, ob die Schafherde im Besitz einer öffentlichen Gesellschaft Sinn ergibt. Schafe zu halten ist nicht so einfach. Es müssen auch Stallungen etc. her. Darum hat sich bisher der Schäfer gekümmert. Die großen Flächen am See will die Gesellschaft mit Mähmaschinen bearbeiten, das sei günstiger. Zur Bekämpfung des Riesen-Bärenklaus muss in einem bestimmten Rhythmus gemäht werden. Mähmaschinen drohen den Boden zu verdichten. Das alles muss beachtet werden.

In zwei Jahren wird dann klar sein, ob die Mitarbeiter der Gesellschaft das mit den Schafen hingekriegt haben. Allerdings ist die Anschaffung einer eigenen Herde dann nicht mehr allein der Freizeitgesellschaft zuzurechnen. Die Gesellschaft soll in diesem Jahr mit weiteren zusammengelegt werden. Sollten hier noch schnell Fakten geschaffen werden?

Wie das aussieht, wenn Schafe mal auf einem Radweg stehen, zeigt dieses Video:

Weitere Berichte zu Schafen am Kemnader See

WAZ Witten: CDU-Chef hält nicht viel von eigener Schafherde am Stausee (02.10.2016)

WAZ Witten: Experten für Warnschild nach Hund-Attacke auf Schafherde in Witten (21.05.2014)

WR Witten: Freizeitzentrum Kemnade geht unter die Schafzüchter (04.10.2014)

Lokalkompass Witten: Schafe am Kemander See? (04.10.2015)

Schwimmbrücke Dahlhausen: Noch ein weiteres Jahr warten?

Die Arbeiten an der Lewackerstraße sind beendet, vier Monate früher als erhofft. Die Straße wurde im Dezember wieder für den Verkehr freigegeben. Die Schwimmbrücke bleibt aber weiterhin für Autos gesperrt.

Die WDR-Lokalzeit Ruhr berichtete am 12. Dezember 2016 zuletzt über die Schwimmbrücke, siehe Video auf YouTube. Erstaunlich ist die Aussage, dass davon ausgegangen werden müsse, dass es noch ein weiteres Jahre braucht. Frühestens dann soll die Brücke frei werden?

Das ist schwer nachvollziehbar. Die Erwartungshaltung war Frühjahr 2017. Das ist der Zeitpunkt, wann auch die Arbeiten an der Lewackerstraße laut Plan beendet worden wären.

Wie sehen die Vorschläge aus?

Rund 30 Vorschläge, wie die Brücke offen gehalten werden kann, sollen der Stadtverwaltung vorliegen – seit dem letzten Sommer. Die zugesagte Veröffentlichung und Bewertung steht bis heute aus. Statt der Stadtverwaltung und der Kreispolizeibehörde soll nun ein Ingenieurbüro die Vorschläge auswerten. Oder es hat sie bereits ausgewertet. Zum Ergebnis ist nichts bekannt.

Derzeit formiert sich eine Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern, die Teile der Dokumente der Stadtverwaltung einsehen will.

Weitere Berichte

Lokalkompass Bochum vom 22.12.2016

WAZ Hattingen vom 17.12.2016

WAZ Bochum vom 16.12.2016

Pressemitteilung der CDU-Ratsfraktion vom 15.12.2016

Blog der OnlinePetition