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Ich komme aus Ruhr!

Es ist an der Zeit dem Kind der Metropole Ruhr – dem Nachfahren des alten Ruhrgebiets – einen Namen zu geben: Ruhr

Aus diesem Grund hat sich dieser Blog vor kurzem den Namen RUHR.TODAY gesichert. Und heute bringt die WAZ 10 Thesen des SPD-Politikers Christoph Zöpel. Darunter den Vorschlag einfach von „Ruhr“ zu sprechen. Das Logo des Regionalverbands Ruhr ließe sich schon einfach verändern. Aber die Verfassung der Region käme der Namensgebung nicht nach. Es heißt Ruhr, ist es aber nicht. Egal.

Gerne.

Weitere Details: Lösungsvorschlag für offene Schwimmbrücke

Etwas euphorisch kommt die Zeitungsmeldung der WAZ daher. Im Sommer sollen „Fahrversuche“ für einen neuen Lösungsvorschlag der Bochumer Stadtverwaltung erfolgen. Sollten diese Versuche glücken, dann wäre die Brücke frühestens im 1. oder 2. Quartal 2018 dauerhaft geöffnet. Also toi, toi, toi, das die Fahrversuche glücken und kein Planfeststellungsverfahren notwendig wird.

Erste Unterlagen liegen inzwischen vor, die die jetzt angestrebte Lösung konkretisieren. Aus den Vorschlägen der Bürger wurde ein Vorschlag eines Ingenieurbüros entwickelt. Diesen hat die Stadtverwaltung in Bochum weiterentwickelt.

Einbahnstraße, Lkw-Wendemöglichkeiten, versenkbarer Pöller für Lieferverkehr

Im Einzelnen enthält der Vorschlag folgende Elemente:

  • Die Lewackerstraße wird zur Einbahnstraße von Linden nach Dahlhausen. Verkehr aus Hattingen und Essen müsste nach der Brücke links abbiegen.
  • Keine Fahrzeuge über 3,5 to und keine mit Anhänger. (Die Brücke verträgt bis 12 to)
  • Schaffung von Wendemöglichkeiten für Lkw auf Bochumer Seite.
  • Fahrbahneinbauten und ggf. Höhenbeschränkungen.
  • PIN-Code gesicherter Pöller, um Anlieferverkehr auf der Lewackerstraße zu ermöglichen.

Die Realisierung des Vorschlag erfordert die Zustimmung einiger Anlieger/Eigentümer. Sowas könnte den Zeitplan durcheinander wirbeln. Die Finanzierung wird derzeit geklärt, auch für Testversuche in diesem Sommer.

Wenn alles gut läuft, könnte es im 1. Halbjahr 2018 etwas werden. Das wäre dann noch über ein Jahr hin.

Schwimmbrücke soll wieder geöffnet werden – aber nicht kurzfristig

Die Schwimmbrücke in Dahlhausen soll wieder geöffnet werden. Diesen Vorschlag wird die Stadtverwaltung in Bochum vorlegen, verlautet am 9. Februar 2017 in Bochum. Es zeichnet sich ab, dass ein beauftragtes Ingenieurbüro aus verschiedenen Vorschlägen einen realisierbaren Vorschlag entwickelt hat.

Die Lösung soll aus versenkbaren Sperren, einer Einbahnstraßenregelung auf Bochumer Seite und einer Wendemöglichkeit für schwere Lkw auf Hattinger Seite bestehen. Details will die Stadtverwaltung Vertretern der Nachbarstädte am Donnerstag um 16 Uhr im Rathaus Bochum vorstellen.

Wann die Brücke aufgeht, steht aber noch nicht fest. Gehofft wird auf eine schnelle Lösung. Allerdings ist zu befürchten, dass Verwaltungsabläufe noch eine Schließung für das ganze Jahr 2017 bedeuten.

Diskussionen werden in der Sitzung der Bezirksvertretung Bochum-Südwest am 22.2. (ab 15:30, Verwaltungsstelle Weitmar, Hattinger Straße 389, BO) erwartet. Danach tagt am 14.3. der Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur im Rathaus Bochum.

Zu den Sitzung werden auch schriftliche Details über den neuen Lösungsvorschlag, sowie seine Vorteile und Nachteile vorliegen.

Kemnade: Freizeitzentrum steigt in Schafhaltung ein

Die Freizeitzentrum Kemnade GmbH will sich eine eigene Schafherde zulegen. Diese soll 20 Tiere groß sein. Um Stallung, Pflege und Umtrieb der Tiere sollen sich dann Mitarbeiter der Gesellschaft kümmern. Die Gesellschaft gehört u. a. dem Regionalverband Ruhr (67 %) und den örtliche Städten.

Riesen-Bärenklau bekämpfen

Wie ist das bisher gelaufen? Ein Schäfer aus Burgaltendorf hat mit seiner Herde von 500 Tieren den Kemnader See und Nebenflächen beweidet. Darum hatte ihn die Gesellschaft gebeten. Sie wollte den Riesen-Bärenklauf bekämpfen. Diese Pflanze stammt aus dem Kaukasus. Sie wanderte insbesondere entlang von Flüssen und verdrängt andere Pflanzen. Der Riesen-Bärenklau wird auch Herkulesstaude genannt. Für Menschen ist er gefährlich. Ähnlich Brennnessel verfügt der über Härchen (Nesseln), die die Haut aufritzen. Der Pflanzensaft reizt Haut, verbrennt sie sogar. Für Kleinkinder kann das lebensbedrohlich sein. Den Schafen macht die Pflanze nicht aus. Sie fressen sie. Daher waren die Schafe da.

Die Beseitigung des Riesen-Bärenklaus per Schafe war erfolgreich. Doch Bürger hätte sich über Schafexkremente auf Wegen beschwert. Daher werde jetzt ein eigene, kleinere Herde angeschafft. Ein Schafhandy will die Gesellschaft Tag und Nacht schalten für Bürgerbeschwerden. Wieso ging das nicht mit dem Schäfer? Das fragt er sich auch. Ein Groß der Exkremten auf den Wegen würde auch von vielen Gänsen am See stammen, sagt der Schäfer.

Zweifel an der Sinnhaftigkeit einer eigenen Herde – Gesellschaft soll in 2017 fusionieren

Viele Kommunalpolitiker in Bochum zweifel daran, ob die Schafherde im Besitz einer öffentlichen Gesellschaft Sinn ergibt. Schafe zu halten ist nicht so einfach. Es müssen auch Stallungen etc. her. Darum hat sich bisher der Schäfer gekümmert. Die großen Flächen am See will die Gesellschaft mit Mähmaschinen bearbeiten, das sei günstiger. Zur Bekämpfung des Riesen-Bärenklaus muss in einem bestimmten Rhythmus gemäht werden. Mähmaschinen drohen den Boden zu verdichten. Das alles muss beachtet werden.

In zwei Jahren wird dann klar sein, ob die Mitarbeiter der Gesellschaft das mit den Schafen hingekriegt haben. Allerdings ist die Anschaffung einer eigenen Herde dann nicht mehr allein der Freizeitgesellschaft zuzurechnen. Die Gesellschaft soll in diesem Jahr mit weiteren zusammengelegt werden. Sollten hier noch schnell Fakten geschaffen werden?

Wie das aussieht, wenn Schafe mal auf einem Radweg stehen, zeigt dieses Video:

Weitere Berichte zu Schafen am Kemnader See

WAZ Witten: CDU-Chef hält nicht viel von eigener Schafherde am Stausee (02.10.2016)

WAZ Witten: Experten für Warnschild nach Hund-Attacke auf Schafherde in Witten (21.05.2014)

WR Witten: Freizeitzentrum Kemnade geht unter die Schafzüchter (04.10.2014)

Lokalkompass Witten: Schafe am Kemander See? (04.10.2015)

Zeltfestival Ruhr: 6 Tipps zur Vorbereitung

Vom 19. August bis 4. September 2016 findet am Kemnader See das 9. Zeltfestival Ruhr (ZfR) statt. Auch für Besucher ohne Konzertkarten ist das ZfR attraktiv. Für Familien und Öfterkommer hier ein paar Tipps, um Geld zu sparen und einfach das Beste herauszuholen.
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Weinfestival 2016 in Bochum bis Sonntag

Weine für Freude“ läuft noch bis Sonntag in Bochum. Es ist die 4. Ausgabe des Weinfestivals, das von Olive Sopalla und Stefan Gerth initiiert wurde. Diesmal findet es im Bermudadreieck, zum Beispiel am KAP (Bühne auf dem Konrad-Adenauer-Platz) und im Tucholsky statt. Die Ausstellung der Winzer ist im Jahrhunderthaus an der Allestraße zu finden.

Auf dem Weinfestival lassen sich auch die vier Küwees (Ruhrgebiets-Schreibweise) probieren, die sich ans Ruhr-Publikum wenden („Mein Wein aus dem Pott„). Per Crowdfunding war dieses Projekt realisiert worden, das sein Spendenziel binnen 48 Stunden erreicht hatte. Schade, der Secco schmeckt sehr gut. Den habe ich aber nicht bestellt.

Der Ausgehtipp fürs Wochenende: Weine vor Freude

Schwimmbrücke Dahlhausen nach Ostern gesperrt

Ostermontag wird die Schwimmbrücke in Dahlhausen von der Stadt Bochum gesperrt. Darauf weist die Stadtverwaltung seit einigen Wochen mit einem Schild vor der Brücke hin. Lange Umwege sind dann zwischen den Ort Bochum-Dahlhausen und -Linden, Essen-Burgaltendorf und Hattingen-Niederwenigern notwendig. Die Stadt Bochum begründet die Sperrung mit den notwendigen Bauarbeiten auf der Lewackerstraße, die bis März 2017 dauern sollen. Ob die Brücke überhaupt wieder geöffnet wird soll nach den Sommerferien 2016 entschieden werden.
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Metropole Ruhr will sich um Internationale Gartenschau bewerben

Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat eine Machbarkeitsstudie für eine Internationale Gartenbauausstellung IGA in der Metropole Ruhr erstellt. Darin wird vorgeschlagen eine derartige Veranstaltung an fünf Standorten, ohne eingezäunte Areale und ohne Papierticket durchzuführen. Das Ruhrparlament entscheidet im März, ob sich die Region für die IGA 2027 bewerben wird. Es hatte vor 3 Jahren die Studie bestellt. Bis 2017 müssen zunächst Abstimmungen mit den Städten erfolgen, wo die Ausstellungsflächen liegen und wie das Vorhaben finanziert werden soll.

Es gibt unterschiedliche Formate an Gartenschauen: Landesgartenschauen (LAGA), Bundesgartenschauen (BUGA) und Internationale Gartenausstellungen (IGA) – sogar mal Besonderheiten wie die Internationale Gartenschau 2013 in Hamburg, die eine Mischung einer BUGA mit internationalen Elementen war. Eine Internationale Gartenschau findet in Deutschland alle 10 Jahre in den 7-er Jahren statt. Die nächste ist die IGA Berlin 2017, die sich insbesondere auf den Bezirk Marzahn-Hellersdorf konzentriert. So eine Gartenschau schlägt die Verwaltung des Regionalverbands Ruhr (RVR) dem Ruhrparlament zu seiner nächsten Sitzung am 11. März 2016 vor. Hierzu wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt. Sollte das Ruhrparlament der Empfehlung der Verwaltung folgen, dann wird eine Bewerbung erstellt und versucht, das Konzept und eine passende Finanzierung zu realisieren. Bis Ende 2017 muss das alles stehen, denn eine endgültige Entscheidung über eine Durchführung wird mit einer endgültigen Entscheidung über voraussichtlich notwendige Finanzierungszusagen einhergehen müssen.

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Metropolregion Rheinland: Chancen und Kosten

Von der Metropole Ruhr wird gelegentlich geschrieben, hier im Blog häufer. Auf der Karte der Geographen findet sich jedoch die Metropolregion Rhein-Ruhr. Das soll sich ändern. War im Entwurf zum neuen Landesentwicklungplan in Nordrhein-Westfalen zunächst noch vorgesehen, das ganze Land zur Metropolregion zu erklären, so wurde das nach dem Beteiligungsverfahren vor seinem Erlass wieder aus dem Plan entfernt. Vielmehr findet sich nun der Vorschlag zwei Metropolregionen ausweisen: Ruhr und Rheinland.

Mit dem Regionalverband Ruhr hat sich das aus dem Siedlungsverbands Ruhrkohlenbezirk hervorgegangen Gebiete – oft von Fachleuten verkürzt als Ruhrgebiet bezeichnet – auf den Weg gemacht, die Metropole Ruhr zu bauen. Auf den Weg eine Metropole zu bauen, hat sich auch die Metropolregion Rheinland gemacht. Von Oberbürgermeistern der letzten Jahren unterstützt, den Industrie- und Handeslkammern gefordert, läuft in diesem Jahr eine Debatte in politischen Fachgremien. So trafen sich die rheinischen Regionalräte, die von Kreisen und Städten gewählten Beiräte bei den Bezirksregierung, um sich am 24.09.2015 mit dem Thema zu befassen. Das Video eines Vortrags von Prof. Dr. Alain Thierstein sammt Diskussion aus einer gemeinsamen Veranstaltung der Regionalräte Düsseldorf und Köln findet sich samt Folien der Präsentation des Vortrags online. Wer sich mit dem Thema befasst, der mag sich den Vortrag sicher gerne mal eine Stunde ansehen.

Prof. Alain Thierstein führt an, was für ihn eine Metropolregion ist. Es ist für ihn ein Strukturbegriff einer Wissenökonomie. Damit zeigt er auch auf, was zur Metropolregion erreicht werden muss. Nur der Weg dahin und die zur Verfügung stehenden Mittel zu identifizieren, dass ist die Kunst.

„Eine gute Metropolregion ist eine Metropolregion, wo sie Beteiligte haben, die überzeugt sind, dass sie zwei, drei Themen idenfizieren, wo man etwas geben will und etwas geben kann an Kompetenz – und dann, weil man es mit anderen tut, etwas zurückkriegt. Also ganz im Sinne eines ökonomischen Clubs: ein Clubgut, ein Golfplatz, ein Fitnessclub, Pay-TV. Man zahlt einen Eintrittspreis, und dann ist man dabei , und dann nutzt man das, was gemeinsam an Infrastruktur bereitgestellt wird. Das ist ein Clubgut. […] Der Club der Handlungswilligen und Innovatoren. Niemand zwingt uns eine Metropolregion zu haben. Und wenn wir das tun, dann erzeugen wir häufig Langeweile, Trittbrettfahrer. Wir brauchen eine räumliche Abgrenzung, wo die Beteiligten was geben können.“ (Prof. Dr. Alain Thierstein, TU München)

So richtig habe ich die Chancen und Kosten nicht identifzieren können nach dem Vortrag. Es wird klarer, wo sie zu suchen sind.

Die Folien: Metropolregion Rheinland – S,M,L,XL? Über Chancen, Kosten und Prozess
Sachstandsbericht: Metropolregion Rheinland – Sachstand und Entwurf eines Arbeitsprogramms der Regionalplanungsbehörden Düsseldorf und Köln für eine Metropolregion Rheinland

Die denkmalgeschützte Schwimmbrücke in Dahlhausen lässt sich verschieben

„Die denkmalgeschützte Schwimmbrücke in Dahlhausen lässt sich verschieben und eine neue Brücke lässt sich am bisherigen Standort neu bauen“, stellt das Bochumer Ratsmitglied, Dirk Schmidt, fest. Ein Antwortschreiben des Eisenbahnbundesamtes an den Bochumer Bundestagsabgeordneten, Dr. Norbert Lammert, MdB (CDU) bestätigt jetzt, dass im Falle einer Verschiebung die niveaugleiche Kreuzung der Eisenbahnstrecke entlang der Ruhr weiter hin möglich ist (siehe Anlage). Die Kreuzung mit den Gleisen darf an gleicher Stelle sogar ausgebaut werden. Die Errichtung eines neuen Bahnübergangs an anderer Stelle wäre jedoch entsprechend nach dem Eisenbahnkreuzungsgesetz nur mit einem Brückenbauwerk über die Gleise zu erreichen.

Verschobene Schwimmbrücke mit neuer Nutzung
Verschobene Schwimmbrücke mit neuer Nutzung

Zielvorstellung: Erhalt der Brücke im Bestand

Im Mai 2014 haben Kommunalpolitiker aus Hattingen, Essen und Bochum die Dahlhauser Erklärung zur interkommunalen Zusammenarbeit bei der Erneuerung der Schwimmbrücke unterzeichnet. Dabei soll die Erneuerung dieser wichtigen, einzigen direkten Verbindung im Städtedreieck Vorrang vor unrealistischen Großprojekten gegeben werden.
Die Teilsperrung der 1952 errichteten Pontonbrücke behindert den Pkw-Verkehr erheblich. Das Befahren der Brücke ist für LKW verboten, ebenso für Busse. Dadurch besteht keine Linienbusverbindung zwischen Burgaltendorf und dem S-Bahn-Haltepunkt Dahlhausen mehr.
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Auf welche Teilnehmer die RuhrGames sträflich verzichteten

Am letzten, langen Wochenende fanden in der Metropole Ruhr die RuhrGames statt. Ausgerichtet vom Regionalverband Ruhr (RVR) bzw. in seinem Auftrag von einer Agentur. Die Eröffnungsfeier am Mittwoch vor Fronleichnam auf Zeche Zollverein ließ ein Problem erahnen, dass dann auch eintraf: Es waren zuwenig Zuschauer da. Die Feier im Außenbereich des UNESCO-Weltkulturerbes zeigte ein Bild, auf dem die Leute vor der Bühne noch dichter hätten stehen können. Auch war die Zielgruppe – Kinder und Jugendlich – nicht so stark vertreten, wie es wünschenswert wäre. Die Organisatoren haben die Zielgruppe verfehlt. Da wird für die Fortsetzung dieses neuen Veranstaltungsformats nachgesteuert werden müssen.

Im Vorfeld zeichnete sich eine Lücke ab, die ein paar Monate zuvor bei den Sportvereinen der Region aufschlug. Die Ansprache über den institutionalisierten Sport war recht spät erfolgt. Über die Sportbünde, Stadtsportbünde, Stadtjungedsportbünde etc. war in einigen Kommunen ein Aufruf erfolgt, sich zu beteiliegen, zum Beispiel durch eine Einladung ausländischer Partner. Einige Vereine wunderten sich, denn für derartige Auslandsaktivitäten brauchen sie ein Jahr Vorlauf. Wohlgemerkt, hier bewegt man sich im Bereich der ehrenamtlichen Arbeit, nicht in Konzernstrukturen.
So gab es vorab auch bereits einige Verärgerung über intransparente Vergaben für Beiträge bei den RuhrGames und sowieso Vorbehalte gegenüber dem RVR mit nur einer geringen Sportförderung. Ein Echo blieb dabei aus.

Bühne mit Vorplatz, Zollverein
Bühne mit Vorplatz, Zollverein

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