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Tuning-Szene und Verkehrslärm – Maßnahmen gesucht!

Für die Fritz-Reuter-Straße in Wattenscheid wird Tempo 30 gefordert. Damit sollen Raser aus der Auto-Tuning-Szene aus der Straße ferngehalten werden. Diese werden für den Lärm verantwortlich gemacht. Die gewünschte Beschilderung halte ich weiterhin nicht für zielführend. Sie trägt allenfalls dazu bei, einige nächtliche Lärmspitzen in andere Straßen zu verlagern.

Der Freitagabend des 17.10.2014 war ein warmer. Aufgrund einer Verabredung in einer Bürgersprechstunden mit Ratsmitglied Karsten Herlitz (CDU) aus Leithe trafen wir uns mit etwa 30 Bürgern um 22:00 Uhr auf dem Parkplatz vor D&W, an der Autobahnabfahrt Dückerweg. Die Gruppe fand sich erst spät, da sich zwei Teile gebildet hatten. Die Situation war unübersichtlich, den es waren wirklich viele Tuner da.

Aber das hatten die Anwohner der Fritz-Reuter-Straße auch vorausgesagt. Karsten Herlitz und ich hatten den Tunertreff auch in den letzten Monaten aufgesucht, aber zu anderen Zeiten. Die Versammlung scheint in der Zahl der Teilnehmer abhängig von den Variablen Uhrzeit, Wochentag, Jahreszeit, Regen und Außentemperatur zu sein.
Ds waren wirklich viele Fahrzeuge da. Und einige habe ich bei unserem Rundgang auch laut knatternd durch die Fritz-Reuter-Straße fahren gesehen und gehört. Das wirkt dann auch so störend wie der Zuglärm am Bahndamm.

Tuning ja, aber bitte damit nicht die Anwohner nachts aufschrecken,
Tuning ja, aber bitte damit nicht die Anwohner nachts aufschrecken.

Tuning-Szene: Problemverlagerung ist keine Lösung

Nur, wie kriegt man den Lärm aus der Straße heraus, ohne ihn nur zu Lasten anderer Bürger zu verlagern? Auch einigen Bürgern ist klar, dass das Probleme einige „Raser“ unter den Tunern seien. Aufgrund der baulichen Situation in der Fritz-Reuter-Straße bezweifle ich jedoch, dass es allein auf die Geschwindigkeit anbekommt. Tonlage und Schallausbreitung tragen erheblich zum Problem bei.

Die Tuner treten ja nicht zu jederzeit auf. Und es sind nicht alle am Problem beteiligt. Es ist falsch, sie alle zu kriminalisieren. Daher spricht einiges dafür das Problem einzugrenzen. Und das entsteht laut Anwohnern an Wochenenden, im Sommer nach Sonnenuntergang, wenn die Anwohner schlafen wollen. Eine abgegrenzte Einschränkung des Verkehrs zwischen den Autobahnauffahrten Wattenscheid und Dückerweg könnte eine Lösung sein, die die Bürger alternativer Routen und all jene, die tagsüber die Straße nutzen wollen, weniger belastet. Das muss auch alles zusammenpassen. Die Fritz-Reuter-Straße und angrenzende Straßen leiden ja auch unter Lärm von der Eisenbahnstrecke, der Autobahn und Fluglärm.

50er Moped wirkt schon laut in Fritz-Reuter-Straße

Allerdings bin ich überzeugt, dass Tempo 30 ohne permanente Überwachung nichts bringt. Die Route müsste baulich unattraktiver sein, zum Beispiel durch Fahrbahneinbauten. Das würde die Anwohner alternativer Routen wieder belasten. Denkbar sind auch Maßnahmen, die den Schall schlucken. Der Bahndamm hat unten eine wenig geneigte Mauer aus Naturstein, die bis zum ersten Stock der gegenüberliegenden Häuserzeile reicht. Ein 50er Moped wirkt vor dem Hintergrund extrem laut, wie auch der durchfahrende Bus. „Normale“ Autos sind da recht leise.

Maßnahmepaket notwendig

Vieles spricht folglich für ein ganzes Paket an Maßnahmen. Das wird nicht ohne bauliche Maßnahmen gehen oder auch eine Begrünung der Wände. Auch ein Einwirken auf die Tunigszene leistet einen Beitrag. Allein die Steuerung über ein Verbot wie eine Geschwindigkeitsbegrenzung wird Hoffnungen enttäuschen und wirkungslos verpuffen. Auch haben die Tuner ja ein Recht, sich zu treffen. Es sind halt einige dazwischen ein Teil des Problems.

Bürgerversammlung bis heute nicht erfolgt

Auffällig ist, dass das Thema Fritz-Reuter-Straße zur Befassung im Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität der Stadt Bochum zur Diskussion ansteht, ohne dass die von der zuständigen Bezirksvertretung Wattenscheid beschlossene Versammlung mit Bürgern, Vertretern der Tuning-Szene und unter Einbeziehung von D&W sowie der Schnellrestaurants stattgefunden hat. Will die Verwaltung anstatt einer Lösung nur ein Placebo verteilen, das die Bürger für ein Jahr vertröstet. In der kalten Jahreshälfte sind die Probleme bekanntlich geringer.

Mal selbst was tun

Kampagne gegen Lärm, gesehen 2014 in der Altstadt von Tours, Frankreich
Kampagne gegen Lärm, gesehen 2014 in der Altstadt von Tours, Frankreich
Ich vermute, dass den vermeintlichen „Rasern“, die vom Dückerweg zur Autobahnauffahrt am Wattenscheider Bahnhof fahren, nicht klar ist, dass da Menschen wohnen, die schlafen wollen. Das betrifft Fahrer getunter Autos und von Motorrädern – aber auch weiterer Fahrzeuge.
Aber denen ihre Rolle bewusst ist, denen kann mal die Wirkung Ihres Verhaltens klar gemacht werden. Daher habe ich eine umfunktionierte Vorwarntafel ausgeborgt. Der „Werbeträger“ muss wo parken und kann statt Werbung für irgendwas, auch mal gezielt für weniger Lärm werben.

In Tours, Frankreich habe ich im Frühjahr eine Plakatkampagne zur Lärmreduzierung gesehen. Kommunikation statt eh nicht dauerhaft sanktionierbaren Verboten. Davon könnten wir insgesamt mehr gebrauchen.

Danke an die Helfer bei Realisierung und Aufstellung.

Tempo 30 als Lärmschutz gegen ge-tunte Autos

Die Anwohner der Fritz-Reuter-Straße in Wattenscheid sind vom Lärm gebeutelt. Ihre Straße führt vom Bahnhof Wattenscheid über die Grünstraße zur Autobahnauffahrt am Dückerweg, wo einige Fast Food-Ketten, eine Feuerwache und ein Tuning-Laden liegen. Die Straße liegt in der engen Schlucht zwischen den Lärmschutzwänden der Bundesautobahn A 40 und der ICE-Bahntrasse Bochum-Essen. Der Lärm der Züge und der Autobahn scheint nichts zu sein im Vergleich zu den lauten Auspuffs der Fahrzeug von Tuning Fans. Diese sollen angeblich so oft dadurch fahren, dass die Anwohner jetzt gegen die Tuner und ihre Autos geschützt werden müssen. Schilda lässt grüßen.

Tuning: Böse laute Auspüffs der Tuner belästigen die Anwohner mit Lärm
Böse laute Auspuffs der Tuner belästigen die Anwohner mit Lärm

Jetzt hat die Stadtverwaltung einen Beschlussvorschlag vorgelegt, um das Umfeld des gelegentlichen Treffs der Tuningszene mit Tempo 30 zu drangsalieren. Und entsprechend der rot-grünen Verbotskultur auch gleich alle anderen Autofahrer. Begründet wird dies (hier aus Vorlage Nr. 20140864) mit der Lärm durch die aufgemotzten Autos:

Die Hauptproblematik, so ergibt sich aus Vorlage Nr. 20132986, besteht darin, dass die getunten Fahrzeuge zwar als sehr laut empfunden werden, sich aber im Regelfall noch im Rahmen der gesetzlichen Werte bewegen. Die Geräusche werden auch deshalb subjektiv als „Rasen“ wahrgenommen, da durch die Bebauung der Schall ungünstig reflektiert wird. Auffällige Geschwindigkeitsübertretungen wurden nicht festgestellt. Das Problem ist daher nur durch einer Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit und Kontrolle dieser zu beheben.

Tuning: Der Lärm legaler Auspuffanlagen

Und in der genannten Vorlage Nr. 20132986 heißt es:

Das Lärmaufkommen wird in diesen Straßen neben dem Straßenverkehr insbesondere durch die Zu- und Abfahrten der Autobahn, die Autobahn selbst und die Bahnstrecke bestimmt.

Der Lärm, der durch die Tuningszene zusätzlich verursacht wird, beschränkt sich dabei höchstens auf wenige Stunden in der Woche. Entsprechend den oben aufgeführten Erkenntnissen entsteht dieser Lärm in erster Linie durch die zumeist legalen Auspuffanlagen und die baulichen Gegebenheiten, und nur sehr vereinzelt durch Geschwindigkeitsüberschreitungen.

Lärmstauende Lärmschutzwand im Hinterhof
Lärmstauende Lärmschutzwand im Hinterhof
An anderer Stelle verweist die Verwaltung auch auf den Lärm der Musikanlagen der Tuner. Diese würden leiser gestellt, sobald die Polizei auftauche. Auch hätten die Tuner dazugelernt. Eine ersten Hinweis will ich mal geben: Der Parkplatz der Tuningszene und die Feuerwache sind noch mehrere Hundert Meter entfernt!

Hier sollen Rennen stattfinden?
Hier sollen Rennen stattfinden?
Schon bei den Autorennen, die da stattfinden sollen, bin ich sehr, sehr skeptisch. Die Polizei hat nie welche nachweisen können. Und jetzt schaut Euch mal die Straße an: Auf der einen Seite parken Autos! Wie soll das bei dieser Straßenbreite gehen, selbst wenn kein Auto entgegen kommt?

Andere Lärmquellen sind an der Fritz-Reuter-Straße sind viel bedeutender. Die angebliche Lärmbeästigung durch Tuner ist selten und auf einige wenige Fälle beschränkt. Die Lösung ist die Tempo 30-Zone nicht. Aber ganz Aussperren darf die Verwaltung die „ach so bösen Tuner“ nicht, denn die Freizügigkeit gilt auch für sie. Es wird bei zwei symbolischen 30-Schildern bleiben. Darunter leiden dann alle Autofahrer, nicht nur die Tuning Szene.

Tuningszene Ruhrgebiet ohne Freunde? – Eine Szene wird kriminalisiert

Es ist Zeit über eine soziale Randgruppe zu schrieben: Die Tuning Freaks. In den USA und in Deutschland werden darunter Personen verstanden, deren Hobby es ist, Autos – in der Regel ihr eigenes – „aufzumotzen“. Unter Aufmotzen verstehe ich das Verbessern der Leistung des Autos, manchmal auch nur des Scheins. Mein erstes Auto war in dem Sinne auch getunt. Meine Eltern hatten es, als sie es noch fuhren und bevor sie es mir schenkten, tiefer legen (über die Federn), verbreitern (da kam was ran), einen Sportauspuff und ein Sportlenkrad montieren lassen. Es handelte sich um einen weißen Opel Corsa B. Damit hat mein Leben als Autofahrer mit einem Unterschicht-typischen, getunten Fahrzeug begonnen !?! Ich komme mir nicht so vor. Dennoch mich nervt das Vorgehen gegen die Tuningszene in der Metropole Ruhr inzwischen.

Tuner im Gespräch
Tuner im Gespräch
Anlass meines Beitrag ist eine Sperrung auf dem Gelände von Phoenix-West in Dortmund. Mit dieser sollte die Tuning Szene getroffen werden. Vermutlich ging das Treiben einigen genervten Anwohner auf die Nerven. Allerdings wurde in Dortmund-Hörde gleich übertriebe. Die Ruhrnachrichten Dortmund schreiben:

Die Sperrung von Phoenix-West erfolge auf Kosten vieler Bürger, die ihrem Hobby nachgehen wollten. Ihr liege eine falsche Reduzierung auf „kriminelle Raser“ zugrunde. Die Verwaltung habe die Sperrung beschlossen, ohne ausreichend dokumentieren zu können, dass die Tuner tatsächlich ein Problem seien.

Genau! Das gleiche passiert gerade in Wattenscheid, wo an der A 40-Ausfahrt Dückerweg neben McDonald’s und Burger King die Tuning-Firma D & W ihren Laden hat (siehe Foto).

D & W Firmensitz
Tuner D & W am Dückerweg, Wattenscheid

SPD kämpf gegen Tuner

In Wattenscheid geht seit einigen Monaten die SPD-Kommunalpolitikerin Christina Knappe gegen die Tuning-Szene vor. Wie ich sie verstanden habe, haben sich bei ihr Anwohner der Grünstraße beschwert. Das wird ihre Klientel sein, für die sie auch schon mal für ein Stück neuen Asphalt kämpft (siehe BO 20132809(. Aus einer ihrer Anfragen (Nr. 20132331) – im Namen der SPD-Fraktion – gebe ich hier mal die Einleitung wieder, denn diese sagt alles:

Während der Jahre 1995 bis zur Einrichtung der Baustelle “Erweiterung der A 40“ zwischen Gelsenkirchen-Süd und Bochum-Hamme haben an der Ausfahrt Dückerweg nahe der Firma D&W regelmäßig Treffen so genannter “Tuning Freaks “ stattgefunden. Nach regelmäßigen Einsätzen der Polizei aufgrund erheblicher Beschwerden von Anwohnern und aus der Politik hat sich die Situation entspannt. Die “Autofreaks“ haben das Bochumer Stadtgebiet gemieden und sind in benachbarte Städte wie Oberhausen, Essen oder Duisburg ausgewichen. Diese Kommunen haben solche Treffen – auch mit Hilfe der Polizei – ab sofort unterbunden. Der Baufortschritt auf der A-40-Baustelle bis Ende 2014 lässt die Autoliebhaber wieder auf den Bereich an der Ausfahrt Dückerweg aufmerksam werden. Die Polizei ist nach Darstellung von Anwohnern personell nicht in der Lage, die Situation zufriedenstellend zu regeln.

Es liest für mich, als ob hier eine sich täglich treffende kriminelle Drogenszene o. ä. vertrieben werden müsste. In einem Antrag der SPD für eine Bürgerversammlung zum Thema heißt es: Die katastrophalen Verhältnisse im Bereich „Dückerweg“ (D&W, Burger King, Mc Donald) sind unhaltbar. Ich war jetzt ein paarmal da. Die Zustände sind nicht unhaltbar. Da stehen ein paar Wagen auf dem Parkplatz rum und einige Tuner samt Fans unterhalten sich.

Nicht jedes Wochenende gibt es ein großes Tuner-Treffen

Klar, es gibt Tage wie den Karfreitag. Da muss etwas geregelt werden. Mehr Rücksichtnahme hilft und sicher auch die Geschwindigkeitskontrollen und Fahrzeugkontrollen. Über Facebook etc. verbreiten sich die Kontrollen schnell in der Szene, so dass die viele Tuner gewarnt sind. Gewarnt sind dann gerade der Anteil der negativ auffallenden Tuner, die verbotene Autorennen veranstalten und deren Umbauten keine Zulassung haben. Die Zeitungen berichten regelmäßig dazu. Aber das sind Ausnahmen, die sich nicht jedes Wochenende ereignen. Mehrmals im Jahr wird mir jedoch von großen Tuningtreffen berichtet. Die müssen sich doch regeln lassen, ohne gleich das Hobby vieler mit einem Verbot zu belegen!

Der Dückerweg und die Grünstraße müssten quasi zum „Sperrbezirk“ werden, um die Freizügigkeit der Tuning Freaks einzuschränken. Aber das gelingt auch bald, denn erst einmal soll eine Zufahrt zum Gelände dicht gemacht werden. Das liest sich in einer Antwort der Verwaltung (20140164) so:

Die Anregung, die Fritz-Reuter-Straße im Abschnitt zwischen Ridderstraße und Westenfelder Straße aus dem Vorbehaltsnetz herauszunehmen, wurde untersucht. Eine Herausnahme dieses Straßenabschnitts aus dem Vorbehaltsnetz ist hinsichtlich der Funktion im Straßennetz denkbar.

Eine entsprechende Beschlussvorlage wird erstellt und den zuständigen Gremien vorgestellt.

Was tun? Ja, aber nicht die Tuner kriminalisieren!

Ich krieg’s Kotzen. Hier sollen Leute kriminalisiert werden. Statt nach einer Lösung für Großveranstaltungen zu suchen, werden Verbote errichtet. Mit dem Ordnungsrecht soll die Szene verdrängt werden. Das passiert dann auch noch an anderen Stellen in der Metropole Ruhr. Am Dückerweg in Wattenscheid hat noch ein mittelständisches Unternehmen seinen Sitz, das von den Tunern lebt. In Wattenscheid wird auch der falsche Weg eingeschlagen. Tuning ist ein Hobby ohne politische Lobby. Immer druff! Bei den örtlichen Wählern kann sich mit Verboten profiliert werden. Glückwunsch an SPD-Politiker wie Frau Knappe. Ich werde da nicht mitmachen. Gegen Auswüchse kann auch anders vorgegangen werden.

Parkplatz am Dückerweg, Wattenscheid
Tuner-Treff: Parkplatz vor D & W, A 40, Ausfahrt Dückerweg

Der Manta-Fahrer als Prototyp des Tuners?

Wer nicht weiß, was diese Tunigszene ist, also was die Tuning Freak da so treiben, den weise ich auf den Wikipedia-Artikel zu Fahrzeugtuning hin:

Bei Liebhabern ist Fahrzeugtuning ein mit Ernsthaftigkeit betriebenes Hobby, das Fan-Charakter haben kann. Freunde des Tunings sind in vielerlei Hinsicht vernetzt, sie geben Zeitschriften heraus, organisieren Veranstaltungen und Treffen, so dass man von einer Tuningszene bzw. von regionalen Tuningszenen sprechen kann. […]
Außerhalb ihrer Szene haben Tuningfans oft ein klischeehaftes, teilweise negatives Image. Gemäß diesem Klischee werden Eigenschaften wie Imponierverhalten, prollige Umgangsformen, aggressiver Fahrstil usw. mit Fahrern von Tuningfahrzeugen assoziiert. Insbesondere der „Mantafahrer“ war ein beliebter Gegenstand von Witzen, die diese Stereotypen zum Inhalt hatten.

Der Manta-Fahrer, den es so gar nicht mehr gibt, ist als nur das Klischee des Tuning-Fans.

P.S.: Bereits 2007 konnte die Polizei keine Straßenrennen feststellen, auch nicht auf der Fritz-Reuter-Straße, siehe diese Mitteilung Nr. 20071638. Da parken auch zuviele Autos.